Frequenzweichen konstanten Betriebswiderstandes. (Q2595252)

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scientific article; zbMATH DE number 2514414
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    Frequenzweichen konstanten Betriebswiderstandes.
    scientific article; zbMATH DE number 2514414

      Statements

      Frequenzweichen konstanten Betriebswiderstandes. (English)
      0 references
      1939
      0 references
      Frequenzweichen konstanten Betriebswiderstandes sind schon von früher her bekannt (Ref., Elektr. Nachrichtentechnik 13 (1936), 111-123; 14 (1937), 197-209; Verf. Mix und Genest Nachr. 9 (1937), 75-99). Die bekannte Theorie beschrieb ihr Verhalten und lehrte ihren Aufbau an Hand derselben Bestimmungsstücke, mit denen auch symmetrische oder antimetrische Filter behandelt werden, nämlich Funktionen der Frequenz nach Art eines Wellenwiderstandes und nach Art einer Dämpfungsfunktion (\(\mathfrak{Cotg}\,\, \mathfrak g\)). Nun hat ein weiterer Aufsatz (\textit{E. L. Norton}, Bell System techn. J. 16 (1937), 178-193) ebenfalls Weichen konstanten Betriebswiderstandes angegeben, die sowohl in der Schaltung von den bisher bekannten abwichen, als auch in ihrem Verhalten durch andere Parameter, nämlich Betriebsparameter beschrieben wurden. Der vorliegende umfangreiche Aufsatz stellt eine systematische Theorie der letztgenannten Art auf und klärt die Zusammenhänge mit der Theorie der erstgenannten Art. Zuerst werden Vierpole mit vorgeschriebenem Betrag des Spannungs- oder Stromverhältnisses (jeweils Eingang zu Ausgang) diskutiert, dann werden Tief-Hochweichen aus je einem Tiefpaß und einem Hochpaß der vorher behandelten Art zusammengesetzt und insbesondere ihre Eigenschaften so bemessen, daß eine solche Weiche Betriebsdämpfung mit Tschebyschefschem Verhalten erhält. Weiter befaßt sich die Arbeit mit der Darstellung von Weichen durch \(Q\)-Funktionen, d. h. durch Funktionen der Frequenz nach Art der Dämpfungsfunktion eines symmetrischen oder antimetrischen Filters, und studiert ausführlich die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen möglichen Darstellungen. Sie vergleicht dann die Eigenschaften von Tief-Hochweichen, die nach dem Betriebsverhalten oder nach den \(Q\)-Funktionen konstruiert sind. Ein weiterer Abschnitt studiert im einzelnen kettenartige Schaltungen, die nach dem Verfahren von Norton aufgebaut werden. Zwei kleinere Absätze befassen sich mit Nebenproblemen. -- Es ist unmöglich, im Rahmen dieses Referats die zahlreichen, teils bekannten, teils neuen Ergebnisse der inhaltsreichen Arbeit zu beschreiben. -- Im Anhang finden sich numerische Beispiele.
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