The geometry of the whirl-motion group \(G_6\): elementary invariants. (Q2596501)

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scientific article; zbMATH DE number 2515686
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    English
    The geometry of the whirl-motion group \(G_6\): elementary invariants.
    scientific article; zbMATH DE number 2515686

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      The geometry of the whirl-motion group \(G_6\): elementary invariants. (English)
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      1938
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      Es handelt sich um Untersuchungen zur Elementargeometrie der orientierten Linienelemente (L. E.) in der Ebene im Hinblick auf die sechsparametrige Gruppe \(G_6\) der ``Whirl-Bewegungen'' (kurz W.-B.) (vgl. dazu \textit{Kasner}, Amer. J. Math. 33 (1911), 193-202; \textit{Kasner-Cicco}, Amer. J. Math. 59 (1937), 545-563; F. d. M. 42, 707 (JFM 42.0707.*); \(63_{\text{I}}\), 347). Unter einer W.-B. versteht man dabei jedes Produkt von Bewegungen, von \(T\)- und von \(S\)-Transformationen. (\(T\)- bzw. \(S\)-Transformationen sind solche, bei welchen jedes L. E. übergeht in ein solches mit gleichem Trägerpunkt aber mit einer um einen konstanten Winkel \(\alpha\) gedrehten Trägergeraden bzw. in ein solches mit gleicher Trägergeraden, aber mit einem um eine feste Strecke verschobenen Trägerpunkt.) Die \(T\)und \(S\)-Transformationen bilden eine dreiparametrige Gruppe \(G_3\), sogenannte \(W\)-Gruppe. Unter einer Reihe bzw. einem Feld bzw. einer Turbine bzw. einem Flachfeld von L. E. versteht man \(\infty^1\) L. E. bzw. \(\infty^2\) L. E., welche einer Differentialgleichung \(F (x, y, y') = 0\) entsprechen, bzw. eine Reihe, welche aus den L. E. eines orientierten Kreises durch eine \(T\)-Transformation mit dem erzeugenden Winkel \(\alpha\) entstehen, bzw. ein Feld, welches von der Menge aller L. E. gebildet wird, die von den ein festes L. E., das sogenannte Zentralelement des Flachfeldes, enthaltenden orientierten Kreisen geliefert werden. Zwei Turbinen heißen konjugiert, wenn die erzeugenden Winkel sich nur im Vorzeichen unterscheiden. -- Zunächst wird eine analytische Darstellung der W.-B.-Gruppe gegeben. Als einzige Invarianten zweier nicht paralleler L. E. (bei der W.-B.-Gruppe) ergibt sich der Winkel der Trägergeraden beider L. E.; parallele L. E. werden bei der W.-B.-Gruppe in parallele transformiert, und zwar unter Erhaltung des Abstandes der Trägerpunkte der L. E. Es wird ein analytisches Kennzeichen dafür gegeben, daß zwei Turbinen (genau) ein gemeinsames L. E. besitzen. Die beiden einzigen Invarianten zweier Turbinen werden bestimmt, ferner die einzige Invariante eines L. E. und einer Turbine. Die einzige Invariante zweier Flachfelder, deren Zentralelemente einen von Null verschiedenen Winkel bilden, ist dieser Winkel. Ein L. E. und ein Flachfeld bzw. eine Turbine und ein Flachfeld besitzen eine einzige Invariante, die bestimmt wird. Für weitere Ergebnisse ist auf die Arbeit zu verweisen.
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