Il principio di minimo e le equazioni di tipo misto ellittico-paraboliche. (Q2596771)
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scientific article; zbMATH DE number 2515954
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Il principio di minimo e le equazioni di tipo misto ellittico-paraboliche. |
scientific article; zbMATH DE number 2515954 |
Statements
Il principio di minimo e le equazioni di tipo misto ellittico-paraboliche. (English)
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1937
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In der vorstehend besprochenen Arbeit hat Verf. einige Ergebnisse einer Anwendung der Methode der minimisierenden Funktionenscharen (``Principio di minimo'') auf Randwertaufgaben für die partielle Differentialgleichung vom gemischten Typus: \[ y^m \frac{\partial^2 z}{\partial x^2} + \frac{\partial^2 z}{\partial y^2} =0 \qquad (m\;\text{positive ganze Zahl}) \tag{\text{a}} \] angekündigt. Jetzt werden diese Fragen in ausführlicherer Form behandelt. Zu diesem Zweck bringt Verf. zuerst -- unter der Voraussetzung, daß \(m\) eine \textit{gerade} Zahl sei -- die Gleichung (a) in die Gestalt \[ k^2y^{2k-2}\frac{\partial^2 z}{\partial x^2}+\frac{\partial^2z}{\partial y^2}=0 \qquad (k =2,\,3,\,4,\,\ldots). \tag{\text{A}} \] (Ist dagegen \(m\) \textit{ungerade}, so ändert sich nur wenig, da hier die \textit{elliptische Halbebene} \(y \geqq 0\) betrachtet wird.) Für die Gleichung (A) stellt Verf. die Frage nach der Existenz (und Eindeutigkeit) einer regulären Lösung dieser Gleichung, die am Kande eines \textit{beliebigen} (d. h. auch mehrfach zusammenhängenden oder die \(x\)-Achse durchkreuzenden) Gebietes \(D\) vorgeschriebene Werte annimmt. Dafür betrachtet Verf. das entsprechende Minimumproblem, welches das Doppelintegral \[ I=\iint\limits_D\left[ k^2y^{2k-2}\left(\frac{\partial u}{\partial x}\right)^2 +\left(\frac{\partial u}{\partial y}\right)^2\right] \,dx\,dy \] betrifft; mit Hilfe eines Satzes von \textit{Fubini} (Rend. Circ. mat. Palermo, 23 (1907), 58-84, 300-301; F. d. M. 38, 390 (JFM 38.0390.*)-391) gelingt es ihr, ohne viel Mühe festzustellen, daß durch eine minimisierende Funktionenschar des Integrals \(I\) eine differenzierbare Funktion \(u (x, y)\) fast überall in \(D\) erklärt wird, die wirklich das Integral zu einem Minimum macht. Schwieriger ist es dagegen, wie üblich, zu beweisen, daß \(u\) auch die Differentialgleichung (A) und die entsprechenden Randbedingungen befriedigt. Schließlich gelingt es aber Verf., unter gewissen einschränkenden Bedingungen für das Gebiet \(D\) und die entsprechenden Randwerte der Lösung, auch diesen Beweis unter Dach und Fach zu bringen. (IV 14.)
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