Sur le pari mutuel. (Q2596934)

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scientific article; zbMATH DE number 2516113
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    English
    Sur le pari mutuel.
    scientific article; zbMATH DE number 2516113

      Statements

      Sur le pari mutuel. (English)
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      1938
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      Es werden Spiele folgender Art behandelt: Mit zwei Würfeln wird einmal geworfen. Jeder von \(n\) (z. B. \(n = 100\)) Spielern setzt eine bestimmte Summe auf eine der möglichen Augensummen 2, 3, \(\ldots\), 12, ohne den andern den gesetzten Betrag und die gewählte Augensumme mitzuteilen. Ergibt der Wurf nun z. B. eine 8, so teilen die Spieler, die auf 8 gesetzt haben, die Einsätze der übrigen Spieler unter sich im Verhältnis ihrer eigenen Einsätze. Verf. stellt u. a. die leicht zu beantwortende Frage: Wie müssen der letzte oder einige der letzten Spieler ihre Einsätze und Augensummen auf Grund der Kenntnis der Einsätze und Augensummen der übrigen Spieler wählen, damit ihre mathematische Erwartung ein Maximum wird. Ferner wird das Spiel dahin abgeändert, daß die einzelnen Spieler verschiedene Vermutungen über die Wahrscheinlichkeiten der Ereignisse haben, auf die sie setzen, wie das bei Wetten auf sportliche Ereignisse der Fall ist. Auch hier wird nach den mathematischen Erwartungen gefragt.
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