Theorie der abklingenden Spontaneffekte. (Q2597014)

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scientific article; zbMATH DE number 2516188
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    Theorie der abklingenden Spontaneffekte.
    scientific article; zbMATH DE number 2516188

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      Theorie der abklingenden Spontaneffekte. (English)
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      1938
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      Aus der Zusammenfassung des Verf.: In gewissen zufallsmäßig verteilten Zeitpunkten entstehe ein Effekt, dessen ursprüngliche Größe \(x\) eine zufällige Variable sei; die möglichen Werte von \(x\) sollen einem endlichen Intervall \((a, b)\) angehören, im übrigen darf sein Verteilungsgesetz \(F(x)\) beliebig ausfallen. Ist der Anfangswert des Effekts im Moment \(t_0\) seiner Entstehung gleich \(x\), so soll sein Wert zur Zeit \(t_0 + t\) durch die Funktion \(f(x,t)\) gegeben sein. Es sei \(m(x)=\int\limits_{0}^{\infty} f(x,t)dt\) und \(m=\int\limits_{a}^{b} m(x)\,dF(x)\). Das Geschehen in zwei getrennten Zeitintervallen sei gegenseitig stochastisch unabhängig. Der Totalbetrag des Effekts zur Zeit \(t\) ist \[ D(t)=\sum_{r} f(x_r,\,t-t_r). \] Den Gegenstand der Untersuchung bildet das Verhalten des ``mittleren'' Effekts \[ U(t)=\frac{1}{t} \int\limits_{0}^{t} D(u) \,du \quad \text{bei} \quad t \to \infty. \] \(U(t)\) unterliegt dem Gesetz der großen Zahlen.
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