Über den Zusammenhang des Morleyschen Satzes von den winkeldrittelnden Ecklinien eines Dreiecks mit den trilinearen Verwandtschaften im Dreieck und mit einer Konfiguration (\(12_4\); \(16_3\)) der Dreiecksgeometrie. (Q2597380)

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scientific article; zbMATH DE number 2516525
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    Über den Zusammenhang des Morleyschen Satzes von den winkeldrittelnden Ecklinien eines Dreiecks mit den trilinearen Verwandtschaften im Dreieck und mit einer Konfiguration (\(12_4\); \(16_3\)) der Dreiecksgeometrie.
    scientific article; zbMATH DE number 2516525

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      Über den Zusammenhang des Morleyschen Satzes von den winkeldrittelnden Ecklinien eines Dreiecks mit den trilinearen Verwandtschaften im Dreieck und mit einer Konfiguration (\(12_4\); \(16_3\)) der Dreiecksgeometrie. (English)
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      1938
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      Der Morleysche Satz sagt aus, daß die Schnittpunkte benachbarter winkeldreiteilender Ecktransversalen eines beliebigen Dreiecks ein gleichseitiges Dreieck bilden. Dieser Satz folgt einfach daraus, daß man unter Heranziehung weiterer Schnittpunkte dieser Transversalen ein Brianchonsches Sechseck bilden kann. Verf. zeigt nun, daß dies auch gilt unter der allgemeineren Voraussetzung zweier Systeme reziproker Eckentripel, wie sie vom Verf. früher betrachtet worden sind (s. \textit{Zacharias}, Deutsche Math. 1 (1936), 174-181; JFM 62.0702.*). An der Figur läßt sich dann eine \((12_4; 16_3)\)-Konfiguration erklären, die eine Verallgemeinerung einer früher vom Verf. aufgestellten Konfiguration ist (s. \textit{Zacharias}, Mh. Math. Phys. 44 (1936), 153-158; JFM 62.0701.*). Ferner werden in den allgemeineren Fällen reziproker Ecktransversalen einige Winkelbeziehungen angegeben, die im Falle der winkeldreiteilenden Geraden die Beziehungen des Morleyschen Satzes enthalten. Zum Schluß werden Umkehrungen des Morleysehen Satzes untersucht.
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