Die Geometrie der linearen Strahlenkongruenz. III. (Q2597571)
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scientific article; zbMATH DE number 2516732
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| English | Die Geometrie der linearen Strahlenkongruenz. III. |
scientific article; zbMATH DE number 2516732 |
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Die Geometrie der linearen Strahlenkongruenz. III. (English)
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1938
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Im Anschluß an die früheren Arbeiten des ersten der Verf. (\textit{G. Haenzel}, J. reine angew. Math. 173 (1935), 92-113; 175 (1936), 169-181. F.~d.~M. 61\(_{\text{I}}\), 689; 62\(_{\text{I}}\), 755) wird hier zunächst die Theorie der Oskulation in der linearen Strahlenkongruenz entwickelt. Jeder Regelfläche der Kongruenz sind die Hauptachsenfläche der oskulierenden Hyperboloide und die Evolutenregelfläche zugeordnet; beide Flächen werden näher untersucht. Danach wird im Hauptteil eine Flächenklasse \(\{T\}\) behandelt, die durch Übertragung der Kreistrajektorien eines Steinerschen Kreissystems in der zugeordneten Bildebene entsteht. Es gibt fünf Typen derartiger Trajektorien. Die fünf entsprechenden Typen der Fläche \(T\) in der elliptischen linearen Kongruenz werden analytisch bestimmt; sie können durch keine reellen Kollineationen ineinander übergeführt werden. Die hyperbolische Kongruenz enthält fünf weitere Typen; in der parabolischen Kongruenz gibt es keine Fläche \(T\). Grundlegend für die Fläche \(T\) ist der Satz: Eine allgemeine Trajektorfläche ist autopolar im polaren Raum einer nicht zerfallenen (reellen oder imaginären) Strahlenfläche zweiten Grades, wobei die beiden Leitgeraden der Trajektorfläche Leitgeraden der Strahlenfläche zweiten Grades sind.
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