I problemi fondamentali della Cosmogonia e la legge di Newton. II, III. (Q2598076)

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scientific article; zbMATH DE number 2517238
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    I problemi fondamentali della Cosmogonia e la legge di Newton. II, III.
    scientific article; zbMATH DE number 2517238

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      I problemi fondamentali della Cosmogonia e la legge di Newton. II, III. (English)
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      1938
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      \textbf{II.} In Fortsetzung von Teil I (Atti Accad. naz. Lincei, Rend. Cl. Sci. fis. mat. nar, (6) 26 (1937), 209-215; JFM 63.0731.*) bemüht sich Verf. weiter, Folgerungen kosmogonischer Art aus dem von ihm vorgeschlagenen Kraftgesetz \(F=-f\biggl(1+\varepsilon \dfrac{dr}{dt}\biggr)\,\dfrac{mm'}{r^2}\) zu ziehen, in dem \(\varepsilon \) eine sehr kleine, positive Größe der Dimension \([l^{-1}t]\) bedeutet. Er beweist jetzt, es folge ohne zusätzliche Annahmen aus seinem Ansätze, daß nach langer Zeit die Planetenbahnen alle in die Ebene des Sonnenäquators fallen müssen. Früher hat er bereits gezeigt, daß diese Bahnen zu Kreisen werden und daß der Sinn der Bewegung mit dem Drehsinn der Sonne übereinstimmt. Diese Folgerungen sind sehr beachtlich, meisterhaft auch die Art, wie Verf. sie entwickelt. Es kann aber nicht unerwähnt bleiben, daß \textit{G. Krall} in verschiedenen Arbeiten aus den Jahren 1932/33 die gleichen Folgerungen bereits aus dem Newtonschen Gesetz \((\varepsilon = 0)\) gezogen hat, indem er die Energiezerstreuung des Systems infolge Flutreibung in Rechnung stellt. \textbf{III.} Den in II aufgestellten Satz beweist Verf. in völlig unabhängiger Weise aufs neue. Dabei macht er sich von den früher benötigten Voraussetzungen frei, daß die anfänglichen Exzentritäten und Neigungen der Planetenbahnen kleine Größen sein müssen.
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