Descartes et le théorème de Poincaré. À propos de la question des précurseurs. (Q2598537)

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scientific article; zbMATH DE number 2517684
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    Descartes et le théorème de Poincaré. À propos de la question des précurseurs.
    scientific article; zbMATH DE number 2517684

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      Descartes et le théorème de Poincaré. À propos de la question des précurseurs. (English)
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      1938
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      H. Poincaré hat darauf aufmerksam gemacht, daß die mathematische Gleichwertigkeit der durch kanonische Transformationen auseinander hervorgehenden Koordinaten sich so auffassen lasse, daß eine \textit{irgendwie} mechanisch erklärbare Naturerscheinung \textit{auf unendlich viele Arten} gedeutet werden könne. Verf. weist darauf hin, daß bereits R. Descartes in seinen Principia Philosophiae (1644) bemerke, daß, ebenso wie zwei äußerlich gleiche Uhren durch verschiedene Triebwerke in Gang gehalten werden könnten, auch gleiche Naturvorgänge auf vielfache Weise erklärbar sein müßten. Daran knüpft Verf. Gedanken über die Entwicklung der Naturwissenschaften. Wenn er meint, ``die Ideen, welche ein Gelehrter anzeige, entständen und vergingen auf Geheiß des Determinismus, der den wissenschaftlichen Fortschritt lenkt'', so erscheint eine gewisse Skepsis doch angebracht. Zu dem speziellen Beispiel sei noch erwähnt, daß Descartes wenige Zeilen nach dem vom Verf. gebrachten Zitat erklärt, einen ähnlichen Gedanken bereits bei Aristoteles gefunden zu haben.
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