Equidistribution of residues in sequences. (Q2598752)

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scientific article; zbMATH DE number 2517923
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    English
    Equidistribution of residues in sequences.
    scientific article; zbMATH DE number 2517923

      Statements

      Equidistribution of residues in sequences. (English)
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      1938
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      Es sei \(p\) eine Primzahl. Eine Folge ganzer rationaler Zahlen \(u_0, u_1,\ldots\) genüge einer Rekursionsformel \[ u_{n+k}=\sum_{i=1}^k a_i u_{n+k-i} \] mit ganz-rationalen \(a_i\); es gebe eine natürliche Zahl \(\tau\) so, daß für alle großen \(n\) \[ u_{n+\tau}\equiv u_n\;(\text{mod}\;p). \] Es sei \(f(x) =x^k-a_1x^{k-1}-\cdots-a_k\). Verf. hatte (Trans. Amer. math. Soc. 44 (1938), 196-218 (F. d. M. \(64_{\text I}\), 104), S. 215, 217) für \(k\geqq 3\) die Verteilung der \(n\) mit \(u_n\equiv 0\;(\text{mod}\;p)\) für den Fall eines mod \(p\) irreduziblen \(f(x)\) quantitativ erfaßt und zeigt jetzt, daß ähnliche Formeln auch für den Fall gelten, daß \(f(x)\) das Produkt aus einem Linearfaktor und einem mod \(p\) irreduzibeln Polynom von mindestens zweitem Grade ist. Aus dem Ergebnis folgt dann leicht eine Ergänzung zu der früheren Arbeit, daß nämlich bei mod \(p\) irreduziblem \(f(x)\), wenn das obige \(\tau\) möglichst klein gewählt wird, in einem System von \(\tau\) aufeinanderfolgenden \(u_n\) alle \(p-1\) von 0 verschiedenen Reste \(a \mod p\) ungefähr gleich oft auftreten; jeder einzelne kommt nämlich \(\dfrac\tau p+ c_a\) Male vor, wo \(|c_a| < p^{\tfrac{k-1}2}\) ist.
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      Identifiers