The posterior probability distributions of the ordinary and intraclass correlation coefficients. (Q2599489)

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scientific article; zbMATH DE number 2518666
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    English
    The posterior probability distributions of the ordinary and intraclass correlation coefficients.
    scientific article; zbMATH DE number 2518666

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      The posterior probability distributions of the ordinary and intraclass correlation coefficients. (English)
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      1938
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      Von der Voraussetzung einer angenähert gültigen, kontinuierlichen, zweidimensionalen Normalverteilung ausgehend, wird unter der Annahme konstanter apriorischer Wahrscheinlichkeit der Streuungen und des Korrelationskoeffizienten die aposteriorische Wahrscheinlichkeitsdichte des wahren Korrelationskoeffizienten \(\varrho\) aus den in \(n\) Beobachtungen gefundenen empirischen Streuungen \(s_1\), \(s_2\) und dem empirischen Korrelationskoeffizienten \(r\) bestimmt. Nach derselben Methode berechnet Verf. die Wahrscheinlichkeitsdichte a posteriori eines wahren Geschwisterkorrelationskoeffizienten (intraclass-correlation) und entwickelt ein Kriterium zur Beurteilung, ob derselbe wesentlich von Null verschieden ist. Die sich ergebenden Verteilungen werden mit den recht ähnlich lautenden bekannten \textit{R. A. Fisher}schen (Biometrika, Cambridge, 10 (1915), 509-521; Metron, Roma, 1 (1921), 3-32) Verteilungen derselben Größen in Stichproben verglichen und geben Anlaß zu Erörterungen über die Beziehung zwischen direkten Methoden einerseits und auf Grund willkürlicher Annahmen über apriorische Ausgangsverteilungen rückwärts schließenden (inversen) Methoden andererseits bei Schätzungsaufgaben.
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