Sui sistemi lineari di reciprocità razionali da cui derivano gruppi di omografie, i quali non lasciano fisso alcun spazio razionale. (Q2599792)
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scientific article; zbMATH DE number 2518977
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| English | Sui sistemi lineari di reciprocità razionali da cui derivano gruppi di omografie, i quali non lasciano fisso alcun spazio razionale. |
scientific article; zbMATH DE number 2518977 |
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Sui sistemi lineari di reciprocità razionali da cui derivano gruppi di omografie, i quali non lasciano fisso alcun spazio razionale. (English)
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1938
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Die Ergebnisse der vorstehend besprochenen Arbeit erlauben Verf. die Bestimmung derjenigen Linearsysteme \(\varLambda\) rationaler Reziprozitäten, in denen die Produkte je zweier Reziprozitäten einer linearen Gruppe \(G\) rationaler Projektivitäten angehören, die keinen rationalen Unterraum festlassen. Es können vier Fälle auftreten, je nachdem \(G\) endlich- oder unendlichviele Unterräume festläßt und diese bezüglich der Reziprozitäten aus \(\varLambda\) autokonjugiert oder paarweise konjugiert sind. 1) Endlichviele Räume werden von \(G\) festgelassen; a) sie sind autokonjugiert in \(\varLambda\); ihre Zahl ist gerade; die Wurzeln der zum Quadrat einer Reziprozität aus \(\varLambda\) gehörigen Minimalgleichung sind paarweise reziprok; b) sie sind paarweise konjugiert in \(\varLambda\); solche \(\varLambda\) können mittels der Bemerkung konstruiert werden, daß ein Linearsystem von Polaritäten in \(\varLambda\) als Produkt der größten kommutativen Untergruppe aus \(G\) mit einer Polarität \(\gamma\) aus \(\varLambda\) dargestellt werden kann. 2) \(G\) läßt die ersten Erzeugendenscharen von \(f\) Segremannigfaltigkeiten fest; im Falle a) ist \(f\) gerade, im Falle b) erzeugen alle Reziprozitäten aus \(\varLambda\) eine involutorische Reziprozität zwischen den ersten Erzeugenden von \(V\) und daher auch denen der \(\psi_1,\ldots, \psi_f\); damit ist \(\varLambda\) zu konstruieren. Zu einer Gruppe \(G\) gibt es in diesem Falle unendlichviele Systeme \(\varLambda\).
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