Zur Theorie der analytischen Funktionen mehrerer kom\-plexer Veränderlichen. Bereiche ohne geschlossene innere Singulari\-tätenmannigfaltigkeiten. (Q2600522)

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scientific article; zbMATH DE number 2520696
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    Zur Theorie der analytischen Funktionen mehrerer kom\-plexer Veränderlichen. Bereiche ohne geschlossene innere Singulari\-tätenmannigfaltigkeiten.
    scientific article; zbMATH DE number 2520696

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      Zur Theorie der analytischen Funktionen mehrerer kom\-plexer Veränderlichen. Bereiche ohne geschlossene innere Singulari\-tätenmannigfaltigkeiten. (English)
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      1937
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      Der von \textit{Hartogs} und \textit{Osgood} aufgestellte Satz, daß jede auf dem Rande eines schlichten, beschränkten Bereiches \(\mathfrak B\) reguläre und eindeutige Funktion \(f(z_1,\dots,z_n)\) sich regulär und eindeutig in das ganze Innere von \(\mathfrak B\) fortsetzen läßt, ist nicht allge\-mein auf unbeschränkte Bereiche übertragbar. Verf. beweist, daß dieser Satz für jeden Bereich im projektiv abgeschlossenen Raum gültig bleibt, der Teilbereich eines vom abgeschlossenen Raum verschiedenen Regularitätsbereiches ist. Gleiches trifft zu für jeden schlichten Bereich, zu dem es ein zweidimensionales algebraisches Gebilde gibt, das nicht in ihn eindringt; ferner für jeden beliebigen nichtschlichten Bereich \(\mathfrak B\), falls die betrachtete Funktion \(f(z_1,\dots,z_n)\) bei jeder möglichen Fortsetzung vom Rande ins Innere von \(\mathfrak B\) eindeutig inbezug auf \(\mathfrak B\) bleibt. Ist \(f(z_1,\dots,z_n)\) meromorph, so gelangt Verf. nicht zu entsprechend weitreichenden Resultaten, weil der für die Beweismethoden des Verf. grundlegende Kontinuitätssatz von \textit{Behnke} bisher noch nicht auf meromorphe Funktionen ausgedehnt ist.
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