Cellules d'univalence des polynomes. (Q2600540)

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scientific article; zbMATH DE number 2520713
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    English
    Cellules d'univalence des polynomes.
    scientific article; zbMATH DE number 2520713

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      Cellules d'univalence des polynomes. (English)
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      1937
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      Um ein Einteilungsprinzip zu erhalten, nach welchem die Ebene in Bereiche der Einwertigkeit eines Polynoms \(n\)-ten Grades \(P (z) = Re^{iV}\) zerlegt werden kann, werden die Kurven gleichen Moduls \(R\) und gleichen Argumentes \(V\) betrachtet. Das Ausschlag\-gebende dabei sind die Untersuchungen über das Verhalten dieser Kurven in der Um\-gebung des unendlichfernen Punktes und der Nullstellen von \(P (z)\) und von \(P'(z)\). Gewisse Büschel der Kurven gleichen Argumentes erlauben dann, die komplexe Ebene in eine endliche Zahl von Einwertigkeitszellen (cellules univalentes) unseres Polynomes im Sinne von \textit{Marty} (Recherches sur la répartition des valeurs d'une fonction méro\-morphe, Ann. Fac. Sci. Univ. Toulouse Sci. math. Sci. phys., (3) 23 (1931), 183-261; F d. M. \(57_{\text{II}}\); \textit{P. Montel}, Leçons sur les fonctions univalentes ou multivalentes (1933; F. d. M. \(59_{\text{I}}\), 346), Chap. I, p. 10) zu teilen. Verf. unterscheidet weiter zwischen den cellules montantes, welche von einer Nullstelle \(q\)-ter Ordnung unseres Polynoms zu je \(q\) ausgehen und den \(n\) cellules descendantes, welch letztere für sich vom unendlichfernen Punkt aus die \(z\)-Ebene zur Gänze überdecken.
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