Sur l'imitation du hasard. (Q2601047)
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scientific article; zbMATH DE number 2521225
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Sur l'imitation du hasard. |
scientific article; zbMATH DE number 2521225 |
Statements
Sur l'imitation du hasard. (English)
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1937
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In dieser Arbeit wird folgende Frage behandelt: Kann eine Folge (die etwa aus den Ziffern 0 und l bestehe) die Regellosigkeit des Zufalls zeigen, wenn ihre Glieder von einem Individuum \(A\) ausgewählt sind, ohne das Hilfsmittel eines zufälligen Ereignisses zu benutzen. Wenn es eine solche Folge gibt und wenn schon \(n - 1\) Glieder vorliegen, so sei \(p\) die Wahrscheinlichkeit dafür, daß als \(n\)-tes Glied 0 gewählt wird. Ist \(p=\frac{1}{2}\), so kann man sagen, daß das Glied zufällig ausgewählt ist im Gegensatz zu der Voraussetzung über die Folge. Ist \(p \neq \frac{1}{2}\), so kann man das \(n\)-te Glied vorhersagen, die Folge besitzt also eine wichtige Eigenschaft des Zufalls nicht. Man könnte daran denken, daß \(A\) die Glieder etwa als Ziffernfolge in der Darstellung einer bestimmten Zahl im dyadischen System wählt und diese Folge für ein zweites Individuum \(B\), das diese Regel nicht kennt, tatsächlich eine rein zufällige Folge ist. Dagegen wendet Verf. ein, daß diese Auswahl durch das Gesetz der dyadischen Entwicklung, nicht aber, wie verlangt, durch das Individuum \(A\) bestimmt ist.
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