Grundgedanken der Teiltheorie. (Q2601643)

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scientific article; zbMATH DE number 2519806
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    Grundgedanken der Teiltheorie.
    scientific article; zbMATH DE number 2519806

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      Grundgedanken der Teiltheorie. (English)
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      1937
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      Das vorliegende Buch faßt die Grundgedanken der Teiltheorie, die vom Verf. in verschiedenen Aufsätzen entwickelt wurde (Mh. Math. Phys. 39 (1932), 439-454, 40 (1933), 161-180, 41 (1934), 133-173; F.~d.~M. 58\(_{\text{I}}\), 79, 59\(_{\text{I}}\), 96, 60\(_{\text{I}}\), 202), in gut lesbarer Darstellung zusammen. Die untersuchte Teilbeziehung (``\(a\) ist Teil von \(b\)''), die in der Mathematik in der verschiedensten Weise vorkommt, z. B. wenn in der Geometrie von Teilen eines geometrischen Gebildes, in der Mengenlehre von Teilmengen, in der Analysis von Teilintervallen gesprochen wird usw., wird zum Gegenstand einer eigenen abstrakten Untersuchung gemacht, bei der ähnlich wie in der abstrakten Gruppentheorie, Mengenlehre, Körpertheorie usw. von der spezifischen Natur der Elemente, zwischen denen die Teilbeziehung besteht, ganz abgesehen wird. Der Ausgangspunkt der Deduktionen ist denkbar einfach, er besteht nur aus zwei Axiomen, die die Reflexivität und die Transitivität der Teilbeziehung für den zugrunde gelegten Bereich postulieren. Wichtig ist, daß gezeigt wird, wie sich allein auf der Grundlage der Teilbeziehung der Begriff des Kontinuums einführen läßt, ohne daß etwa eine ordnende Beziehung benutzt wird. Die Beantwortung der Frage, wann zwei Kontinua isomorph sind, d. h. dieselbe \textit{Russell}sche Relationszahl bezüglich der Teilbeziehung besitzen, führt zur Aufstellung bestimmter Klassen von Kontinua, die jeweils durch Beispiele erläutert werden. Es zeigt sich, daß mit einfachsten teiltheoretischen Mitteln gestaltliche Eigenschaften festgehalten werden können, ohne daß irgendwelche Relativbegriffe (wie z. B. der eines Umgebungssystems) benutzt werden. Von besonderer Wichtigkeit hinsichtlich der Grundlagen der Analysis ist die Einführung der linearen Kontinua und der Beweis des \textit{Dedekind}schen Schnittprinzips. (IV 1, V 2.)
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