Sur deux connexions affines généralisées. (Q2610046)

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scientific article; zbMATH DE number 2527922
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    Sur deux connexions affines généralisées.
    scientific article; zbMATH DE number 2527922

      Statements

      Sur deux connexions affines généralisées. (English)
      0 references
      1936
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      Die Größen im ersten Teile werden in bezug auf die ``kinematische Gruppe'' \[ \displaylines{\rlap{\qquad\!(1)} \hfill ^\prime x^a={}^\prime x^a\,(x^0, x^1,\dots,x^n),\;^\prime x^0=x^0\,(a, b, c=1,\dots,n; \nu =0, 1,\dots,n) \hfill} \] definiert (\textit{Wundheiler}, Math. Z. 36 (1932), 104-109; F. d. M. \(58_{\text{I}}\), 756; \textit{Hlavatý}, Math. Z. 38 (1933), 135-145; F. d. M. \(59_{\text{I}}\), 683; \textit{Hokari}, J. Fac. Sci. Hokkaido Univ. 3 (1935), 15-26; F. d. M. \(61_{\text{I}}\), 824-825). Zur Konstruktion der Konnexion wird ein Ansatz aus der ``geometry of paths'' \[ \displaylines{\rlap{\qquad\!(2)} \hfill \frac{d^2\,x^a}{dt^2}+2\varGamma ^a=0 \hfill} \] gebraucht. Dabei hängen die \(\varGamma ^a\), \(\varGamma _b^a=\dfrac{\partial \varGamma ^a}{\partial y^b}\), \(\varGamma _{bc}^a=\dfrac{\partial ^2\varGamma ^a}{\partial y^b\,\partial y^c}\) nicht nur von \(x^a\), \(x^0\equiv t\), sondern noch von einem Vektor \(y^\nu \) \(\biggl(y^a=\dfrac{dx^a}{dt}, y^0=1\biggr)\) ab. Von den drei konstruierten Konnexionen gehen zwei auf \textit{Berwald} zurück (Atti Congr. internaz. Mat., Bologna 1928, 4 (1931), 263-270; F. d. M. \(57_{\text{I}}\), 908; vgl. auch \textit{E. Cartan}, Actual. sci. industr. 79 (1934); F. d. M. \(60_{\text{I}}\), 948-950). Die dritte, welche bei \textit{Berwald} (l. c.) nur auf Skalare angewendet wird, wird hier auch auf Vektoren angewendet. Die sonst übliche Verabredung über die funktionelle Abhängigkeit der \(\varGamma \) von \(y\) wird hier nicht ausdrücklich gefordert. Die kovarianten Ableitungen werden nur für spezielle Größen (``starke'' nach \textit{Wundheiler}, s. o.) und nicht für die allgemeinsten (\textit{Hlavatý}, s. o.) konstruiert. Von den Krümmungsgrößen gehen zwei auf \textit{Berwald} zurück. Diese sowie auch die übrigen beeinflussen die Lösungsart und Gestalt von (2), wie auch an Beispielen erläutert wird. Im zweiten Teile wird ganz analog die Geometrie von (2) in bezug auf die Gruppe \(^\prime x^a={^\prime x^a}\,(x^1,\dots,x^n)\) abgeleitet.
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