Zu den Entwicklungen nach Eigenfunktionen linearer symmetrischer Integralgleichungen. (Q2612296)

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scientific article; zbMATH DE number 2532352
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    Zu den Entwicklungen nach Eigenfunktionen linearer symmetrischer Integralgleichungen.
    scientific article; zbMATH DE number 2532352

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      Zu den Entwicklungen nach Eigenfunktionen linearer symmetrischer Integralgleichungen. (English)
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      1935
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      Verf. begründet eine neue Herleitung des \textit{Schmidt}schen Entwicklungssatzes. Er geht dabei aus von der durch \[ \lambda_{n+1}^2<\frac{\int K_n^2(s,\tau)\,ds}{\int J_n^2(s,\tau)\,ds} \] gegebenen oberen Schranke für den \(n\)-ten Eigenwert, die mit Hilfe des \textit{Kellogg}schen Iterationsverfahrens zur Berechnung eines Eigenwerts (Math. Ann. 86 (1922), 14-17; F. d. M. 48, 484 (JFM 48.0484.*)) abgeleitet wird. (\(K_n\) ist der ``verarmte'' Kern \(K(s, t) \sum\limits_1^n\dfrac{\varphi_i(s)\varphi_i(t)}{\lambda_i}\), \(J_n\) der verarmte iterierte Kern.) Mit ihrer Hilfe wird eine Abschätzung für den Rest der Entwicklung der Funktion \(\int K (s, t) h (t)\, dt\) gewonnen, in welche der Stetigkeitsgrad des Kernes als wesentliches Element eingeht. Diese bedeutet eine Verschärfung der bisherigen Resultate. Sie ergibt z. B., daß die gleichmäßige Konvergenz der Entwicklungsreihen für eine Klasse von Funktionen \(h (s)\) mit beschränktem Quadratintegral auch gleichartig ist, und für den Rest einer stückweis glatten Funktion, wenn der Kern einer \textit{Lipschitz}bedingung genügt, die Mindestordnung \(\dfrac1{n^{\frac{11}6}}\).
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