The Cayley-Spottiswoode coordinates of a conic in 3-space. (Q2613093)
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scientific article; zbMATH DE number 2533205
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | The Cayley-Spottiswoode coordinates of a conic in 3-space. |
scientific article; zbMATH DE number 2533205 |
Statements
The Cayley-Spottiswoode coordinates of a conic in 3-space. (English)
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1935
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Die Arbeit knüpft an einen Aufsatz von \textit{Todd} (Proc. London Math. Soc. (2) 36 (1933), 172-206; JFM 59.0614.*) über denselben Gegenstand an. Ein Kegelschnitt \(K\) im dreidimensionalen projektiven Raum kann durch einen ausgearteten quadratischen Linienkomplex \[ C = d_{ikrs}p^{ik}p^{rs} = \tfrac14(a'p)^2(\alpha\varrho)^2 = 0 \] dargestellt werden, wobei die Koeffizienten \(d_{ikrs}\) neben den üblichen Symmetriebedingungen durch \[ d_{ikrs} = g_{ir} \lambda_k \lambda_s - g_{is} \lambda_k \lambda_r + g_{ks} \lambda_i \lambda_r - g_{kr} \lambda_i \lambda_s \tag{1} \] darstellbar sind. Dabei ist dann \(K\) der Schnitt der Ebene \(\sum \lambda_i X^i = 0\) mit der \(F_2\) \(g_{ik}x^ix^k = 0\). Diese \(d_{ikrs}\) werden die \textit{Cayley-Spottiswoode}schen Koordinaten des Kegelschnittes \(K\) genannt. Verf. benützt statt (1) etwas andere Ausdrücke, die sich durch besondere Wahl der \(g_{ik}\) ergeben, an der gebrauchten Methode aber nicht viel verändern. Nach einigen allgemeinen Bemerkungen werden im \S\ 3 die eben genannten Koordinaten \(d_{ikrs}\) eingeführt und im \S\ 4 die Gleichungen, denen sie genügen, besprochen. Hier ist keineswegs Vollständigkeit erreicht. Es fehlt erstens der Nachweis -- er läßt sich unschwer mit Komplexsymbolen erbringen --, daß in der Tat alle Identitäten eine Folge der Gleichungen (4. 2) und (4. 6) sind. Zweitens fehlt der Beweis, daß die Bedingungen \[ (4.2)\;d^{ik..}_{..ik} = 0;\quad (4.6)\;d^{ijkl}d_{ipqr}d^{pstu} = 0;\quad (5.1)\;d_{ijkl}d^{ipqr}d_{pstu} \neq 0 \] auch hinreichend dafür sind, daß der Komplex \(C\) einen Kegelschnitt \(K\) im Raum darstelle. Im \S\ 5 wird bewiesen, daß \(d_{ijkl} d^{ipqr} d_{pstu} = 0\) für das Zerfallen von \(K\) notwendig und hinreichend ist. Die übrigen Paragraphen bringen geometrische Anwendungen: besondere Lagen von \(K\) zu gegebenen Punkten und Geraden, Lagebeziehungen zweier Kegelschnitte \(K\) und \(K'\) usw.
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