Versuch eines Neuaufbaus der Gaußischen Optik unter Benutzung des optischen Dualitätsprinzips. (Q2613530)

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scientific article; zbMATH DE number 2533657
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    Versuch eines Neuaufbaus der Gaußischen Optik unter Benutzung des optischen Dualitätsprinzips.
    scientific article; zbMATH DE number 2533657

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      Versuch eines Neuaufbaus der Gaußischen Optik unter Benutzung des optischen Dualitätsprinzips. (English)
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      1935
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      Ausgehend von dem optischen Dualitätsprinzip, leitet Verf. die Gesetze der \textit{Gauß}schen Optik aus dem ``Fundamentalsatz'' ab, der besagt, daß für zwei beliebige Meridianstrahlen, die objekt- und bildseitig durch ihre Neigungswinkel \(\sigma_1\), \(\sigma_2\) bzw. \(\sigma_1'\), \(\sigma_2'\) gegen die optische Achse und durch den Abstand \(\overline h_1\), \(\overline h_2\) bzw. \(h_1'\), \(h_2'\) ihres Schnittpunktes mit einer beliebigen achsensenkrechten Ebene von der optischen Achse gegeben sind, die Größe \(n\sigma_1\overline h_2-n\sigma_2\overline h_1=n'\sigma_1'h_2'-n'\sigma_2'h_1'=J\) eine Invariante ist. Im Schlußabsatz beweist Verf. diesen Fundamentalsatz. Die Ableitung der \textit{Gauß}schen Optik aus diesem Fundamentalsatz geschieht, indem über die beiden Meridianstrahlen bestimmte Annahmen gemacht werden, z. B. Strahlen durch den gleichen Achsenpunkt, Strahlen gleicher Neigung, achsenparallele Strahlen usw. Verf. weist darauf hin, daß sich auf diese Weise die \textit{Gauß}sche Optik vollständig entwickeln lasse, wenn man den Satz von \textit{Lippich} über windschiefe Strahlen beachtet.
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