Über verschiedene Anwendungen eines Satzes aus der Transformationstheorie der kanonischen Differentialgleichungen. (Q2613620)

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scientific article; zbMATH DE number 2533744
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    Über verschiedene Anwendungen eines Satzes aus der Transformationstheorie der kanonischen Differentialgleichungen.
    scientific article; zbMATH DE number 2533744

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      Über verschiedene Anwendungen eines Satzes aus der Transformationstheorie der kanonischen Differentialgleichungen. (English)
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      1935
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      Der Satz, daß kanonische Variablen \(q_i\), \(p_i\) wieder in kanonische \(q_i'\), \(p_i'\) übergehen, wenn die Bedingung \[ \sum q_i'\,dp_i' - \sum q_i\,dp_i = dS+W\,dt \] erfüllt ist, wird dazu benutzt, um im Falle des Dreikörperproblems bekannte Formen der Differentialgleichungen neu zu gewinnen. Ausgehend von \textit{Jacobi}schen Koordinaten werden bei Verwendung von Polarkoorclinaten, von Radial- und Drehimpuls die \textit{Radau}schen Differentialgleichungen gewonnen, während bei Verwendung der \textit{Delaunay}schen Variablen die für die Mondtheorie wichtigen Störungsgleichungen unmittelbar erhalten werden.
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