Graphische Berechnung der Bewegungsvorgänge einer zweigliedrigen Schwingungsanordnung mit Reibung. (Q2613640)

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scientific article; zbMATH DE number 2533764
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    Graphische Berechnung der Bewegungsvorgänge einer zweigliedrigen Schwingungsanordnung mit Reibung.
    scientific article; zbMATH DE number 2533764

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      Graphische Berechnung der Bewegungsvorgänge einer zweigliedrigen Schwingungsanordnung mit Reibung. (English)
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      1935
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      Störende Schwingungen (z. B. von Kurbelwellen) werden in der Praxis durch Aufsetzen von Schwingungsdämpfern beseitigt, durch die die innere Dämpfung erhöht wird, und die die eingeleitete Schwingungsenergie in Wärme umsetzt. In der Arbeit wird der auftretende Beharrungszustand für das aus einem einfachen Schwinger und angeschlossenen Dämpfer bestehende System ermittelt und die Dämpfungskraft proportional der Relativgeschwindigkeit zwischen Schwinger und Dämpfer gesetzt. Jener Dämpfer wird als der günstigste bezeichnet, ``der an der gefährlichsten Stelle möglichst viel Schwingungsenergie zusätzlich der Eigenreibung in Wärme umsetzt''. Da die Energie durch Werkstoffdämpfung vernichtet wird und diese nicht beliebig einstellbar ist, so muß man trachten, von vornherein den Reibungsbeiwert unabhängig von der anregenden Frequenz möglichst günstig zu wählen. Beispiel.
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