Un procedimento per la risoluzione numerica dei sistemi di equazioni lineari. (Q2615411)

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scientific article; zbMATH DE number 2535733
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    Un procedimento per la risoluzione numerica dei sistemi di equazioni lineari.
    scientific article; zbMATH DE number 2535733

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      Un procedimento per la risoluzione numerica dei sistemi di equazioni lineari. (English)
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      1935
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      Um ein System von \(n\) linearen Gleichungen mit \(n\) Unbekannten numerisch zu lösen, multipliziert Verf. die ersten \(m\) Gleichungen \(\left(m\leqq\dfrac n2\right)\) mit Konstanten \(p_i\) und addiert sie zur \((m+1)\)-ten. Ebenso fügt er diese mit \(m\) anderen Konstanten \(q_i\) multiplizierten Gleichungen zur \((m+2)\)-ten hinzu usw. Die Konstanten \(p_i\), \(q_i\) usw. werden so bestimmt, daß die Koeffizienten der ersten \(m\) Unbekannten null werden. Das erfordert die Lösung von \(n-m\) Hilfssystemen von \(m\) linearen Gleichungen, die sich nur in den konstanten Gliedern von einander unterscheiden. Zu ihrer Lösung werden \(m\) Normalgleichungssysteme benutzt, die sich von den Hilfsgieichungen dadurch unterscheiden, daß alle konstanten Glieder bis auf das der ersten bzw. zweiten usw. Gleichung, dem man den Wert eins gibt, gleich null gesetzt werden. Multipliziert man die \(m\) Lösungen dieser Normalsysteme mit den konstanten Glieder eines der \(n-m\) Gleichungssysteme, z.~B. mit den Koeffizienten der \(m\) ersten Unbekannten der \((m+1)\)-ten Gleichung, und addiert, so erhält man die Lösung des betreffenden Hilfssystems, im erwähnten Falle die \(p_i\). Durch Multiplikation der entsprechenden gegebenen Gleichungen mit den berechneten Konstanten und Addition werden dann aus den letzten \(n-m\) Gleichungen die ersten \(m\) Unbekannten eliminiert. Bei all diesen Rechnungen benutzt man vorteilhaft eine Rechenmaschine. Im allgemeinen empfiehlt es sich, \(m\) etwa gleich 4 zu nehmen und bei der Lösung der vier Hilfsgieichungen nochmals \(m=2\) zu setzen. Im wesentlichen kommt das auf das von \textit{Mehmke} empfohlene beschleunigte Eliminieren heraus. Bei sehr vielen Unbekannten nimmt man unter Umständen für den ersten Schritt \(m=\dfrac n2\). An einem Zahlenbeispiel von acht linearen Gleichungen mit ebensoviel Unbekannten wird der Rechnungsgang vorgeführt.
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