La base reale minima sulle varietà abeliane reali. (Q2615693)
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scientific article; zbMATH DE number 2536125
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
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| English | La base reale minima sulle varietà abeliane reali. |
scientific article; zbMATH DE number 2536125 |
Statements
La base reale minima sulle varietà abeliane reali. (English)
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1935
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Auf jeder \textit{Abel}schen Mannigfaltigkeit \(V_p^{(0)}\) von reellem Typus gibt es \(\varrho \) stetige algebraische Systeme \((p - 1)\)-dimensionaler Mannigfaltigkeiten \(\{\varPhi _j\}\) (\(j=1\),\dots, \(\varrho \)), von denen jedes durch die zu \(V_p^{(0)}\) gehörige Symmetrie \(S\) in sich selbst transformiert wird, und derart, daß jedes weitere System mit dieser Eigenschaft sich als ganzzahlige lineare Kombination der \(\{\varPhi _j\}\) darstellen läßt. Enthält darüber hinaus jedes System \(\{\varPhi _j\}\) eine durch \(S\) in sich selbst übergehende Mannigfaltigkeit \(\varPhi _j^\ast\), so muß jede weitere Deckmannigfaltigkeit, d. h. jede reelle \((p - 1)\)-dimensionale Mannigfaltigkeit auf \(V_p^{(0)}\) sich ganzzahlig linear aus den \(\varPhi _j^\ast\) zusammenfügen; dann bilden die \(\varPhi _j^\ast\), eine Minimalbasis auf \(V_p^{(0)}\). Ziel der Arbeit ist die Untersuchung der Existenzbedingungen und der Herstellung einer Minimalbasis. Zunächst wird der Fall behandelt, daß \(S\) den reellen Charakter Null hat; sind \(u_1\),\dots, \(u_p\) Parameter auf \(V_p\), die für \(S\) reell sind, und läßt \(S\) den Punkt \(u\equiv 0\) auf \(V_p\) fest, so ergibt sich, daß in jedem bezüglich \(S\) reellen algebraischen System \((p 1)\)-dimensionaler Mannigfaltigkeiten auf \(V_p\) ein System von Deckmannigfaltigkeiten bezüglich \(S\) enthalten ist, dem die Dimension \(p\) oder \(p + 1\) zukommt. In diesem Falle existiert demnach eine reelle Minimalbasis auf \(V_p\). Ähnliches gilt auch, falls der reelle Charakter \(\lambda \) von \(S\) positiv ist; die Dimension eines Systems von Deckmannigfaltigkeiten ist dann \(\geqq p\); sie wird gleich \(p\), wenn \(\lambda \) seinen Höchstwert \(p\) annimmt. Zum Schluß wendet Verf. seine Ergebnisse auf die hyperelliptische \(V_{2}\) an.
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