A problem in arrangements. (Q2619980)
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scientific article; zbMATH DE number 2539844
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | A problem in arrangements. |
scientific article; zbMATH DE number 2539844 |
Statements
A problem in arrangements. (English)
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1934
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Verf. beweist: \(n\) und \(r\) seien ganze positive Zahlen; \(n \geq r \geq 1\). Dann kann man aus den Zahlen \(1,2,\cdots,n\) eine Sequenz von \(n^r + r - 1\) Zahlen \[ a_1,a_2,\cdots,a_{n^r + r-1} \tag{(1)} \] derart bilden, daß jede der \(n^r r-\)gliedrigen Kombinationen von \(1,2,\cdots,n\) (mit Wiederholung) genau einmal durch \(r\) aufeinanderfolgende Elemente \[ a_k,a_{k+1},\cdots,a_{k+r-1} \tag{(2)} \] repräsentiert wird. Die einfache Konstruktionsvorschrift für (1) lautet: Man wähle \(a_1 = a_2 = \cdots = a_{r-1} = 1\); ist \(a_m(m \geq r - 1)\) gewählt, so wähle man einfach \(a_{m+1}\) so groß wie möglich (wobei man zu vermeiden hat, daß eine früher bereits erzeugte Kombination (2) sich wiederholt). Die Konstruktion bricht genau nach dem Element \(a_{n^r + r - 1}\) ab.
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