Sur le dernier théorème de Fermat. (Divisibilité par 3 et par 5.) (Q2620145)
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scientific article; zbMATH DE number 2540037
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Sur le dernier théorème de Fermat. (Divisibilité par 3 et par 5.) |
scientific article; zbMATH DE number 2540037 |
Statements
Sur le dernier théorème de Fermat. (Divisibilité par 3 et par 5.) (English)
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1934
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Verf. hat in einer früheren Arbeit (1931; F. d. M. \(57_{\text{I}}\), 192) den folgenden Satz bewiesen: Ist \(n\) eine Primzahl der Form \(6h - 1\), so hat die \textit{Fermats}che Gleichung \[ x_1^n + x_2^n + x_3^n = 0 \tag{1} \] keine Lösung in ganzen Zahlen \(x_1,x_2,x_3\), die sämtlich zu \(3\) teilerfremd sind. Verf. behauptet nun, daß derselbe Satz gilt, wenn \(n\) eine Primzahl der Form \(6h+1\) ist. Leider ist der gegebene Beweis nicht richtig. Gäbe es nämlich eine Lösung von (1) mit \(x_1x_2x_3 \neq 0 (\mod 3)\), so müß te \(x_1 \equiv x_2 \equiv x_3 (\mod 3)\) sein. Man setze \[ x_i = \varepsilon + 3^{\alpha _i} \lambda _i \;(i = 1,2,3), \tag{2} \] wo \(\varepsilon = \pm 1\) und \(\alpha _i \geq 1\) und \(\lambda _i\) ganze Zahlen sind. Aus (1) folgt ferner \[ \sum _{i=1}^3 x_i^{3n} = 3x_1^n x_2^n x_3^n. \tag{3} \] Verf. setzt nun (2) in (3) ein und folgert hieraus \[ (\frac {3n - 1}{2}) (\sum _{\nu =1}^3 3^{2\alpha _\nu } \lambda _\nu ^2) \equiv n(3^{\alpha _2+\alpha _3}\lambda _2 \lambda _3 + 3^{\alpha _2+\alpha _1}\lambda _3 \lambda _1 + 3^{\alpha _1+\alpha _2}\lambda _1 \lambda _2) (\mod 27). \tag{4} \] Wie eine leichte Rechnung zeigt, folgt aber, dann und nur dann (4) aus (2) und (3), wenn \[ \frac {n(3n - 1)(3n -2)}{2} \varepsilon ^{3n-3} (\sum _{\nu =1}^3 3^{3\alpha _\nu } \lambda _\nu ^3) \equiv 0 (\mod 81), \] also \[ \sum _{\nu =1}^3 3^{3(\alpha _\nu -1)} \lambda _\nu \equiv 0 (\mod 3) \] ist. Dies brauchte aber nicht erfüllt zu sein. Ferner bahauptet Verf., daß für eine ungerade Primzahl \(n\) die Gleichung (1) keine Lösungen haben kann, für die \(x_1x_2x_3\) zu \(5\) teilerfremd ist. Auch der hierfür gegebene Beweis ist nicht stichhaltig. Verf. zeigt, daß wenn es solche Lösungen gäbe, sie bei geeigneter Numerierung der Kongruenz \[ x_1^n + 2x_2^n \equiv 0 (\mod 5) \] genügen müßten. Aus dieser einen möglichen Kongruenz werden durch Umformung zwei sich widersprechende Kongruenzen erhalten; dies ist natürlich nur durch einen Rechenfehler möglich.
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