Genese und Geschichte der Limestheorie. (Q2621187)
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scientific article; zbMATH DE number 2542242
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Genese und Geschichte der Limestheorie. |
scientific article; zbMATH DE number 2542242 |
Statements
Genese und Geschichte der Limestheorie. (English)
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1932
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Der Gegenstand wird insbesondere vom allgemeinen und philosophischen Standpunkt aus verfolgt, und darin liegt auch der eigentliche Wert des Aufsatzes. In seinem historisch-mathematischen Teil stützt sich Verf. nur auf \textit{Cantor}s ``Vorlesungen'' (neben vielen erwähnten Originalwerken), die gerade in vielen hier einschlägigen Fragen heute überholt sind. Die sachlichen Leistungen auf dem Gebiet der Grenzwertsrechnung (\textit{Gregorius a St. Vincentio} 1647, \textit{Tacquet} 1654, \textit{Wallis} 1656) bleiben unerwähnt; \textit{Oresme} soll -- wie oft wird es wohl noch behauptet werden? -- eine graphische Darstellung der Formen in Abhängigkeit von der Zeit durchgeführt haben (vgl. aber \textit{H. Wieleitner}, Bibl. Math. (3) 13 (1912), 115-145; F. d. M. 43, 73 (JFM 43.0073.*)); \textit{Fermat}s Extrembestimmung soll auf verschwindendem Unendlichkleinem beruht haben (vgl. aber \textit{H. Wieleitner}, 1929; JFM 55.0011.*) usw. Auf die vielen weiteren schiefen oder sogar falschen Auffassungen, die der Mathematikhistoriker rügen muß, will Referent gar nicht weiter eingehen. Die Darstellung ist nicht selten unklar und verschwommen; die Zitate häufig ungenau und unvollständig, so daß es unmäglich ist, jede Einzelaussage des Verf. auf ihre Richtigkeit nachzuprüfen. (IV 1.)
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