On the prior probability in the theory of sampling. (Q2621992)

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scientific article; zbMATH DE number 2544128
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    English
    On the prior probability in the theory of sampling.
    scientific article; zbMATH DE number 2544128

      Statements

      On the prior probability in the theory of sampling. (English)
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      1933
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      Wenn ein Kollektivgegenstand aus \(n\) Elementen besteht, von denen \(r\) die Eigenschaft \(A\) haben, und man \(r\) durch zufälliges Herausgreifen von Probeauswahlen bestimmen soll, so ist nach der gewöhnlichen Anschauung, wenn unter \(m\) willkürlichen Auswahlen \(l\) die Eigenschaft \(A\) haben, die wahrscheinlichste Annahme für \(r\) die, daß\ \(r = n\frac {l}{m}\) ist. Dieses Resultat gibt aber nur, wenn, wie dies nach \textit{Laplace}schen Theorie der Fall ist, die Wahrscheinlichkeit \(f(r)\) für ein bestimmtes \(r\) konstant ist. Wird \(f(r)\) als nicht konstant angenommen, so z. B. nach \textit{Haldane} (A note on inverse probability, Proceedings Cambridge 28 (1932), 55-61; F. d. M. 58) als proportional mit \(\frac {1}{r}\), so stößt man auf Widersprüche, ebenso bei andern Annahmen, die von der \textit{Laplace}schen Theorie abweichen.
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