On quantitative substitutional analysis. VII. (Q2622658)

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scientific article; zbMATH DE number 2542936
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    English
    On quantitative substitutional analysis. VII.
    scientific article; zbMATH DE number 2542936

      Statements

      On quantitative substitutional analysis. VII. (English)
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      1933
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      Die ``quantitative Substitutionsanalysis'' des Verf. mit ihrer Symbolik wird auf die Invariantentheorie angewendet. In Ausdehnung seiner früheren Untersuchungen (1902; F. d. M. 33, 158 (JFM 33.0158.*)-159)über Invarianten einer einzelnen Binärform beschäftigt sich Verf. mit einer vollständigen Reihe von linear unabhängigen Konkomitanten (Invarianten und Kovarianten) für eine oder mehrere Formen in beliebig vielen Veränderlichen; weiter werden Unabhängigkeit und Reduktion von Seminvarianten eingehend behandelt. Die Verwendung seiner Methoden charakterisiert Verf. am Ende seiner Arbeit, die mit zwei empirischen Theoremen schließt, in einem Ausblick auf den weiteren Ausbau seiner Theorie folgendermaßen: ``In erster Linie geben Substitutionsanalysis und 'Tableau-Bezeichnung' ein Mittel an die Hand, eine Konkomitante von Formen einer beliebigen Anzahl von Veränderlichen als Funktion einer gewissen Anzahl von Argumenten zu schreiben; jedes Argument ist eine positive ganze Zahl, und die Anzahl der Argumente stimmt zunächst mit derjenigen der Koeffizienten der Grundformen überein. Die so definierten Konkomitenten sind nicht alle unabhängig, und die Funktionenreihe kann tatsächlich so beschränkt werden, daß gewisse der Argumente Null sind. Zwischen Argumenten und Koeffizienten existiert eine eineindeutige Beziehung, und scheinbar ist auch eine solche zwischen Koeffizienten, die in einer kanonischen Form fortbleiben können, und Argumenten, die durch Nullen ersetzbar sind, vorhanden, wenigstens im Falle von Invarianten. Beschränkt man die Funktionen auf solche mit den besonderen Argumenten Null, so bestehen zwischen ihnen noch gewisse Relationen. Der Hauptgegenstand war, die Argumente als Reihen von ganzen Zahlen genau zu definierenm so daß sie eine Reihe von linear unabhängigen Konkomitanten bestimmen. Dies wurde vollständig für Kovarianten im Falle einer binären Form bis zum fünften Grade erledigt sowie auch in gewissen anderen Fällen.''
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