Sur les suites de polynômes bornées presque partout sur la frontière d'un domaine. (Q2622962)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Sur les suites de polynômes bornées presque partout sur la frontière d'un domaine. |
scientific article; zbMATH DE number 2543300
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | Sur les suites de polynômes bornées presque partout sur la frontière d'un domaine. |
scientific article; zbMATH DE number 2543300 |
Statements
Sur les suites de polynômes bornées presque partout sur la frontière d'un domaine. (English)
0 references
1933
0 references
Versteht man unter dem Konvergenzfaktor einer Polynomfolge \[ P_n(z) = \sum \limits _{\nu =0}^n a_\nu ^{(n)} z^\nu \] für ein beschränktes Gebiet \(D\) die obere Grenze der Zahlen \(l\), für die \(l^nP_n(z)\) in \(D\) gleichmäßig konvergiert, so besagt das letzte Resultat der vorstehend besprochenen Arbeit für \(r=R\): Ist die Folge \(P_n\) fast überall auf der Peripherie eines Kreises \(K\) beschränkt, so ist ihr Konvergenzfaktor für \(K\) mindestens gleich \(1\). In der vorliegenden Arbeit wird dieser Satz auf beliebige beschränkte Gebiete an Stelle von \(K\) ausgedehnt. Der Beweis stützt sich auf den Satz: Ist die Folge \(P_n\) fast überall auf einem Kontinuum \(C\) beschränkt, das den Punkt \(P\), aber nicht ihn allein enthält, so gibt es zu jedem beliebig kleinen positiven \(\varepsilon <1\) eine Umgebung \(V_{\varepsilon }\) von \(P\), so daß \[ P_n(z)(1-\varepsilon )^n \] in \(V_{\varepsilon }\) gleichmäßig konvergiert. Der Beweis dieses Satzes verläuft analog dem des grundlegenden Satzes in der vorstehend besprochenen Arbeit, nur daß die Punkte \(z_\iota \), vermittels derer \(P\) interpoliert wird, nicht mehr möglichst äquidistant auf \(C\) gewählt werden, sondern so, daß sich die Abstände \(|z_j - z_k|\) bei festem \(n\) ungefähr wie \(j^2 - k^2\) verhalten, wodurch man für die Nenner in der \textit{Lagrange}schen Interpolationsformel eine gleichmäßigere Abschätzung erhält.
0 references