Sul moto di un sistema planetario di \((n + 1)\) corpi rigidi. Suoi aspetti limiti stazionari. (Q2623919)
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scientific article; zbMATH DE number 2545426
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | Sul moto di un sistema planetario di \((n + 1)\) corpi rigidi. Suoi aspetti limiti stazionari. |
scientific article; zbMATH DE number 2545426 |
Statements
Sul moto di un sistema planetario di \((n + 1)\) corpi rigidi. Suoi aspetti limiti stazionari. (English)
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1933
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Fortsetzung der vorstehend besprochenen Note. Es wird der Fall in Betracht gezogen, wo infolge von inneren Bewegungszuständen in den Körpern, wie auch infolge von Ebbe- und Flutwirkung eine Verminderung der kinetischen Energie eintritt. Die Frage nach dem Endzustand der Bewegung reduziert sich dann auf die Ableitung eines Minimums der Energie, wozu eine Relation der Form \[ \frac {\partial [H+\sum \omega _iK_i]}{\partial \zeta } = 0 \leqno (1) \] heranzuziehen ist, wo \(\zeta \) die allgemeine ''Bezeichnung einer von mehreren konjugierten Koordinaten darstellt, z. B. einer Koordinate des Systems \[ \frac {dx_i}{dt} = \frac {\partial H}{\partial p_i},\;\frac {dy_i}{dt} = \frac {\partial H}{\partial q_i},\;\frac {dz_i}{dt} = \frac {\partial H}{\partial r_i}, \] in dem allerdings infolge der Orientierung der Körper auf einer Geraden \[ \frac {dx_i}{dt} = -\omega y_i,\;\frac {dy_i}{dt}=\omega x_i,\;z_i = \text{const} \leqno (2) \] gilt. Die Betrachtung der Gleichung (1) soll mit Rücksicht auf die Unveränderlichkeit der Vis viva und des Momentum bei beliebigen sonstigen Zuständen des Systems erfolgen. Das Resultat der allgemein gehaltenen Analyse des Verf. läßt sich folgendermaßen zusammenfassen: Ein System von Körpern, das außer gegenseitigen Anziehungen oder Attraktionen noch der Ebbe- und Flutwirkung oder andern beliebigen inneren Dissipationswirkungen unterworfen ist, strebt einer Orientierung der Körper auf einer in konstanter Rotationsgeschwindigkeit \(\omega \) begriffenen Geraden zu. Diese Rotation findet in der Ebene des Momentum \(K\) statt. Die größten Trägheitsachsen der Körper, sofern sie nicht kugel- oder punktförmig sind, stellen sich auf diese Gerade ein, und die Körper werden, wie der Mond zur Erde, dem gemeinsamen Schwerpunkt immer dieselbe Seite zuwenden. Wie der Verf. nur kurz anzeigt und schon an sich verständlich sein dürfte, sind im Falle \(K=0\) Kollisionen zwischen den Körpern vorauszusehen. Es gilt als selbstverständlich, daß die ursprüngliche Orientierung der Körper unweit von einer geradlinigen Orientierung sei.
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