Zwei Konvergenzkriterien für reelle Zahlenfolgen. (Q2624486)

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scientific article; zbMATH DE number 2546080
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    Zwei Konvergenzkriterien für reelle Zahlenfolgen.
    scientific article; zbMATH DE number 2546080

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      Zwei Konvergenzkriterien für reelle Zahlenfolgen. (English)
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      1933
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      Reelle Zahlenfolgen, deren Grenzwert zugleich obere Grenze für sämtliche Folgenglieder ist, nennt der Verf. ``nach oben grenzwertbeschränkt''; in einem ähnlichen Fall spricht \textit{Hardy} (The ordinal-relations of the terms of a convergent sequence. Proceedings L. M. S. (2) 8 (1909), 295-300; F. d. M. 41, 278 (JFM 41.0278.*)) von ``quasi-monotonic sequences''. Verf. gibt dann Kriterien für die Konvergenz, für die Grenzwertbeschränktheit nach oben und für die monotone KOnvergenz von Folgen, die nach oben beschränkt sind, und nennt entsprechende Kriterien für nach unten beschränkte Folgen. Z. B. beweist er: Die nach oben beschränkte Zahlenfolge \((a_n)\) ist dann und nur dann konvergent, wenn sich (wenigstens) einer Nullfolge \((\varepsilon _n)\) mit positiven Gliedern eine reelle Zahlenfolge \((\Lambda _n)\) derart zuordnen läßt, daß \[ a_n \leqq a_\lambda + \varepsilon _n \quad {\text{für alle}} \quad \lambda \geqq \Lambda _n \quad {\text{und}} \quad n=1, 2, \dots. \] Als Beispiel für die Anwendbarkeit solcher Sätze wird in einfacher Weise die Konvergenz der ausgezeichneten unteren \textit{Darboux}schen Summenfolgen gegen das untere Integral gezeigt.
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