Concordances in long character chains (Q2755151)

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scientific article; zbMATH DE number 1669670
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    English
    Concordances in long character chains
    scientific article; zbMATH DE number 1669670

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      8 November 2001
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      Concordances in long character chains (English)
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      Kurzfassung: Spärlich kodierte Assoziativmatrizen (SpaCAM) haben sich in der Praxis in klassischen Datenbank-Anwendungen, Information-Retrieval Aufgaben bis hin zur Homologie-Suche in DNA (Primärstruktur) bewährt. Ihre Flexibilität und Leistungsfähigkeit resultiert aus dem Aufbau einer aus dem Datenmaterial gewonnenen merkmalsbasierten Ähnlichkeits-Struktur, die im besonderen für Informationsspeicherung/Retrieval und Mustererkennung geeignet ist. SpaCAMs verbinden insofern die Forschungsgebiete neuronale Netze und Indizierung.NEWLINENEWLINENEWLINEIn der vorliegenden Arbeit wird ein informationstheoretischer Rahmen gegeben, der eine Fundierung, Formalisierung und Fortführung der bisher gewonnen Erkenntnisse erlaubt sowie in die Übertragung fehlertoleranter Speicherung von Objekten mit endlichem Informationsgehalt auf fehlertolerante Suche in Objekten mit unendlichem Informationsgehalt, hier gegeben durch Zeichenfolgen wie DNA, einmündet.NEWLINENEWLINENEWLINEKennzeichnend ist die Einführung von Qualitätskriterien, die die Wahl der Merkmale, die Wahl der Suchstruktur und ihre Implementation begleiten. Diese erlauben, die auftretenden Eigenschaften wie Fehlertoleranz, Spärlichkeit und Effizienz sowohl qualitativ und quantitativ isoliert als auch im Zusammenspiel den jeweils richtigen Abstraktionsstufen zuzuordnen. Die Theorie der SpaCAM erweist sich als mächtig genug für allgemeine theoretische Betrachtungen wie auch für praktische Implementationen. Damit wird es möglich, den Prozeß von Merkmalswahl bis zur Implementation zu begleiten.NEWLINENEWLINENEWLINEAls ein Anwendungsfall werden Merkmale vorgeschlagen, die sich in Bezug auf Konkordanzen in langen Zeichenketten günstiger verhalten als die in der Literatur gebräuchlichen \(k\)-Tupel.NEWLINENEWLINENEWLINEDurch Vergleich mit intuitiven Merkmalen wie k-tupel ist stets die Interpretierbarkeit der Ergebnisse gewährleistet sowie die Verbindung zu Arbeiten in den angrenzenden Disziplinen (z.B. Mathematical Biology) gegeben.
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