Dictionary of mathematics. Vol. 2: Eig to Inn (Q2773751)
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scientific article; zbMATH DE number 1712170
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | Dictionary of mathematics. Vol. 2: Eig to Inn |
scientific article; zbMATH DE number 1712170 |
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27 February 2002
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dictionary of mathematics
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Dictionary of mathematics. Vol. 2: Eig to Inn (English)
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Der Spektrum-Verlag legt hier den zweiten, dritten und vierten Band eines insgesamt auf 5 Bände angelegten Lexikons der Mathematik vor, welches nach Angaben der Herausgeber ca. 17.000 Stichworteinträge auf insgesamt etwa 2.300 Seiten bieten wird. Auch diese Bände halten, was der erste Band (2001; Zbl 0979.00007) versprochen hat. Besonders schön sind wieder die (durch Trennlinien vom restlichen Text abgesetzten) Überblicksaufsätze zu Themen von allgemeinem Interesse. NEWLINENEWLINENEWLINE Der zweite Band enthält solche Überblicksartikel zu den Themen Elektrodynamik (H.-J. Schmidt), Ellipsoidmethoden (H. Th. Jongen, K. Meer), elliptische Geometrie (A. Filler), endliche Geometrie (J. Eisfeld), Entscheidungstheorie (B. Grabowski), das Erlanger Programm von Felix Klein (H. S. M. Coxeter), Erneuerungstheorie (B. Grabowski), Euklidische Geometrie (A. Filler), die Eulersche Gammafunktion (R. Brück), Eulersche Graphen (L. Volkmann), Extrapolation (G. Walz), Faktorenanalyse (B. Grabowski), Faktortheorie (L. Volkmann), die Fermatsche Vermutung (G. J. Wirsching), Fourier-Analyse (C. Schmidt), Funktionalanalysis (D. Werner), Funktionenräume (D. Werner), Funktionentheorie (R. Brück), Fuzzy-Mengen (H. Rommelfanger), Galois-Theorie (M. Schlichenmaier), ganzzahlige Optimierung (J. Kallrath), gebrochene Analysis (M. Sigg), geometrische Datenverarbeitung (J. Wallner), Geschichte der Mengenlehre (P. Philip), Goldener Schnitt (G. J. Wirsching), Graphentheorie (H.-J. Prömel), Gruppentheorie (H.-J. Schmidt), Hilbertsche Probleme (H.-J. Schmidt), Holonomiegruppen (H. Gollek), Humor in der Mathematik (M. Sigg), hyperbolische Geometrie (A. Filler) und Innere-Punkt-Methoden (H. Th. Jongen, K. Meer). NEWLINENEWLINENEWLINEIm dritten Band findet man Überblicksartikel zu folgenden Themen: Integrationstheorie (D. Hoffmann), Intervallrechnung (G. Mayer, J. Wolff von Gudenberg), invariante Masse auf Juliamengen (R. Brück), Invariantentheorie (G. Pfister), Iteration rationaler Funktionen (R. Brück), Iterative Lösung linearer Gleichungssysteme (H. Faßbender), Kantenfärbung (L. Volkmann), Kardinalzahlen und Ordinalzahlen (P. Philip), Klasseneinteilung (B. Grabowski), Knotentheorie (D. Erle), Komplexitätstheorie (I. Wegener), Konvexe Analysis (M. Sigg), Kosmologie (H.-J. Schmidt), Lineare Algebra (A. Janßen), Logik (H. Wolter), Mathematik im 20. Jahrhundert (Sir M. Atiyah), Mehrgitterverfahren (W. Hackbusch), Minkowski-Geometrie (H. Gollek), Möbius-Geometrie (U. May) und Modelltheorie (H. Wolter). NEWLINENEWLINENEWLINEDer vierte Band schliesslich enthält die folgenden Übersichtsartikel: Neuronale Netze (B. Lenze), Nevanlinna-Theorie (R. Brück), Nichtstandard-Analysis (R. Fittler), Numerische Mathematik (R. Schaback), Philosophie der Mathematik (U. Dirks), Physik (U. Kasper), \(\pi\) (M. Sigg), die Polnische Schule der Funktionalanalysis (D. Werner), Polynome (M. Schlichenmaier), Punktschätzung (B. Grabowski), Satz des Pythagoras (A. Filler), Quadratintegrierbarkeit (M. Sigg), Quantenmechanik (U. Kasper), Riemannsche Geometrie (H. Gollek) und Schnitt-Theorie (H. Kurke). NEWLINENEWLINENEWLINEGerade diese Überblickartikel belegen beeindruckend, dass Autoren und Verlag mehr wollten (und erreicht haben!) als nur eine Ansammlung von Stichworten, wie man sie in anderen Mathematik-Enzyklopädien findet. Wer diese Artikel bei Gelegenheit einmal liest, bekommt schon eine etwas bessere Vorstellung dessen, was der Kollege im Zimmer nebenan eigentlich so treibt. Der Artikel zum Fermat-Problem zeigt die Aktualität des Lexikons, der Artikel zur Philosophie der Mathematik seinen weiten Horizont, und der Artikel zum Humor in der Mathematik seine distanzierte Gelassenheit. Auch hier gilt natürlich das in der Besprechung des ersten Bandes Gesagte: dieses Lexikon sollte nicht nur zum Bestand der Mathematik-Bibliotheken aller deutschsprachigen Universitäten gehören, sondern ebenso in den Lehrerzimmern deutscher Schulen stehen. Auch ehemalige Studentinnen und Studenten, die nach ihrem Mathematikstudium eine Arbeit gefunden haben, aber nicht gleich alles von unserer schönen Wissenschaft vergessen wollen, sollten sich überlegen, ob sie sich dieses Lexikon nicht von ihrem ersten Weihnachtsgeld leisten wollen - es lohnt sich wirklich!
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