Reply to Dr. Lindquist's ``Further note'' on matched groups. (Q558869)
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scientific article; zbMATH DE number 2546733
| Language | Label | Description | Also known as |
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| default for all languages | No label defined |
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| English | Reply to Dr. Lindquist's ``Further note'' on matched groups. |
scientific article; zbMATH DE number 2546733 |
Statements
Reply to Dr. Lindquist's ``Further note'' on matched groups. (English)
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1933
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Es handelt sich um die Streitfrage (vgl. vorstehendes Referat), ob die Formel von \textit{Wilks} oder die von \textit{Student} bessere Ergebnisse liefert. Das Problem ist folgendes: Wenn etwa in einer Gruppe die Gewichte der Menschen festgestellt sind, und in der zweiten Gruppe werden die Gewichte bestimmt für Menschen, die in der Körperlänge genau den Menschen der ersten Gruppe entsprechen, so ist für die Differenz in den Gewichten nicht das Erheiblichkeitskriterium für beliebig ausgewählte Kolletive zu benutzen, da das zweite Kollektiv nicht mehr willkürlich ist, die Menschen sind vielmehr ausgesucht nach der Größe, die sie im ersten Kollektiv haben, und da Größe und Gewicht in Korrelation zueinander stehen, ist das Gewichtskollektiv der zweiten Gruppe nicht als zufällig gewählt auzusehen (\textit{Wilks}). Bei \textit{Student} ist die Einschränkung für das zweite Kollektiv weniger eng. Es wird zwar ebenfalls jedes Element in der Gruppe \(A\), das einem bestimmten Merkmal \(X\) (etwa Größe) entspricht, gekoppelt mit dem entsprechenden Element in der Gruppe \(B\), die Einzeldifferenzen im Merkmal \(B\) (etwa Gewichte) werden aber als ein willkürlich gewähltes Unterkollektiv angesehen, und die Streuung für den Mittelwert dieses Unterkollektivs ist gegeben durch die Formel \[ \sigma _{M_{B-A}}^2=\frac {\sigma _{B-A}^2}{n-1}. \] Die Formel beruht also darauf, daß\ mehrere Auswahlkollektive derselben Größe aus dem Gesamtkollektiv der Einzeldifferenzen ausgewählt sind. Die zusätzlichen Auswahlkollektive brauchen \textit{nicht} die gleiche Verteilung in dem Merkmal \(X\) zu haben wie die Ausgangsgruppe, wie das bei \textit{Wilks} vorausgesetzt wird.
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