Winst en verlies op een levensverzekeringspolis. (Q559016)

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scientific article; zbMATH DE number 2546805
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    English
    Winst en verlies op een levensverzekeringspolis.
    scientific article; zbMATH DE number 2546805

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      Winst en verlies op een levensverzekeringspolis. (English)
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      1933
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      Die Jahresprämie \(P_x\) einer lebenslänglichen Kapital-Versicherung auf den Todesfall ist gegeben durch die Gleichung \[ l_xP_x\text{a}_x=vd_x+v^2d_{x+1}+v^3d_{x+3}+\cdots. \] Man kann \(P_x\) auffassen als die Summe von Teilprämien \(P_1, P_2, P_3, \dots \), die sich ergeben aus der Beziehung \[ l_xP_m\text{a}_x=v^Md_{x+m-1}\qquad (m=1, 2, \dots ). \] Die Auffassung, daß\ mit der Auszahlung der Summe an die Erben des Versicherten die Police erledigt sei, ist nicht richtig. Denn von den noch überlebenden Personen des Anfangsbestandes werden ja noch die Prämien bis zu deren Tod weitergezahlt. Um die Auszhlung der Summe 1 an die \(d_{x+m-1}\) im \(m\)-ten Jahre sterbenden Personen möglich zu machen, müssen die \(l_x\) lebenslänglich eine Prämie \(P_m'\) bezahlen, die sich durch die Beziehung \[ l_xP_m'\text{a}_x=v^m. \] bestimmt. Durch diese Prämie entsteht eine Reserve \(V_m'\), die sich aus \[ V_m'=v^ml_x\text{a}_{x, \overline m| }, \quad P_m'=\frac {\text{a}_{x, \overline m| }}{\text{a}_x}. \] ergibt. Die Gesellschaft braucht also, um die Auszahlung leisten zu können, noch die Summe \[ 1-\frac {\text{a}_{x, \overline m| }}{\text{a}_x}. \] Die Reserve beträgt \[ V_m=1-\frac {\text{a}_{x+m}}{\text{a}_x}. \] Die Beziechungen zwischen diesen Werten werden studiert.
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