Diskussion über die Verzweigungsordnung von Flächenpunkten. (Q559541)

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scientific article; zbMATH DE number 2547091
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    Diskussion über die Verzweigungsordnung von Flächenpunkten.
    scientific article; zbMATH DE number 2547091

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      Diskussion über die Verzweigungsordnung von Flächenpunkten. (English)
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      1933
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      Während es naheliegt, einen Flächenpunkt \(p\) \textit{rational} zu nennen, wenn es beliebig kleine Umgebungen von \(p\) mit rational eindimensionaler Begrenzung gibt, stößt eine \textit{zahlenmäßige} Charakterisierung der ``Ordnung'' von \(p\) auf Schwierigkeiten: Die Komponnentenzahl beliebig kleiner Umgebungsbegrenzungen reicht offenbar zur vollständigen Charakterisierung nicht aus; das kurventheoretische Verhalten kleiner Umgebungsbegrenzungen würde eine Klassifizierung aller Graphen erfordern, deren Durchführbarkeit mit einer beschränkten Anzahl von Zahlen zweifelhaft erscheint. Eine dritte Möglichkeit ist die, Zerlegungen der Fläche in drei abgeschlossene Teilmengen \(A,B,C\) zu betrachten, von denen eine, \(A\), den Punkt \(p\) im Innern enthalten soll, und die Mindestzahl der Punkte des Durchschnitts \(ABC\) unter der Bedingung, daß\ der Durchmesser von \(A\) beliebig klein gewählt werden kann, als Ordnung von \(p\) zu bezeichnen. Doch ergeben sich hierbei Widersprüche gegen die drei Forderungen: (1) Invarianz der Ordnung gegen Homöomorphie; (2) Ordnung eines Teils einr Fläche in \(p\leqq \) Ordnung der ganzen Fläche in \(p\); (3) Ordnung eines Quadrats in jedem Randpunkt \(=1\). Diese Bemerkungen \textit{Mengers} werden ergänzt durch den folgenden Satz von \textit{Zaran\-kiewicz}, der zeigt, daß\ für die Ebene der letzte Weg zu einem vernünftigen Resultat führt: Ist die Ebene in drei abgeschlossene echte Teilmengen \(A,B,C\) zerlegt, so daß\ \(A\) beschränkt, \(B\neq C\) ist und \(AB,AC,BC\) die Ebene nicht zerschneiden, so enthält der Durchschnitt \(ABC\) wenigstens drei Punkte.
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