Sui gruppi di punti sopra una superficie e sulla serie di Severi, dal punto di vista della teoria dei corpi algebrici. (Q559931)

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scientific article; zbMATH DE number 2547317
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    Sui gruppi di punti sopra una superficie e sulla serie di Severi, dal punto di vista della teoria dei corpi algebrici.
    scientific article; zbMATH DE number 2547317

      Statements

      Sui gruppi di punti sopra una superficie e sulla serie di Severi, dal punto di vista della teoria dei corpi algebrici. (English)
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      1933
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      Die Arbeit behandelt die \textit{Severi}schen Äquivalenzscharen auf einer algebraischen Fläche vom Standpunkt der Körpertheorie aus. Zunächst werden die Punktgruppen auf \(F\) erklärt; die allgemeinste Gruppe hat die Form \(\mathfrak QG\), wo \(\mathfrak Q\) ein Divisor von \(F\) und \(G\) eine Gruppe von endlich vielen Punkten ist. Die Äquivalenz zweier solcher Gruppen wird wie bei \textit{Severi} gefaßt und in die neue Ausdrucksweise übertragen. Jedes Differential \(dw\) läßt sich in der Umgebung einer durch \(u,v\) uniformisierten Stelle \(S\) in der Form \[ dw=\mathfrak X(Udu+Vdv) \] schreiben, wo die Potenzreihen \(U,V\) teilerfremd in \(S\) sind; \(\mathfrak X\) heißt der Divisor von \(dw\); ist \(G\) die Punktgruppe, in der \(U,V\) verschwinden, so heißt \(\mathfrak XG\) die zu \(dw\) gehörige Punktgruppe; ist das Differential linear, so nennt man sie kanonisch; ist \(w=\mathfrak G_1:\mathfrak G_2\) eine Funktion des Körpers, so ist \(\mathfrak G_2^2\mathfrak XG\) die \textit{Jacobi}sche Gruppe von \(dw\). Es wird nun der \textit{Severi}sche Satz bewiesen, daß, wenn \(\mathfrak XG\) eine kanonische Gruppe und \(\vartheta\) die Ordnung von \(G\) ist, dann die Zahl \[ \vartheta +(\mathfrak X,\mathfrak K)-(\mathfrak X,\mathfrak X)=J+4 \tag{*} \] vom gewählten Differential unabhängig und mit der \textit{Zeuthen-Segre}schen Invariante \(I\) verknüpft ist. Haben zwei lineare Differentiale \(dw_i=\mathfrak X_i(U_idu+V_idv)\) \((i=1,2)\) die gleiche kanonische Gruppe, ist überdies entweder \(\mathfrak T\equiv 0\) oder \(\mathfrak T\equiv \text{const}\), \(\mathfrak T=U_1V_2-U_2V_1\), und hat im Büschel \(\lambda _1dw_1+\lambda _2dw_2\) jedes Differential den Divisor \(\mathfrak X\), dann unterscheiden sich \(dw_1,dw_2\) nur um einen konstanten Faktor. Beispiele zeigen, daß\ die zusätzlichen Voraussetzungen dieses Satzes wesentlich sind. Die neue Definition (*) von \(J\) erlaubt es schließlich, einen neuen Ausdruck für \(p_a\) herzuleiten, der sich aus den linearen Verzweigungszahlen von \(F\) bezüglich \(x,y\) und bezüglich nur je einer Variablen aufbaut.
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