Sur un théorème de M. Ţiţeica. (Q559956)

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scientific article; zbMATH DE number 2547333
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    English
    Sur un théorème de M. Ţiţeica.
    scientific article; zbMATH DE number 2547333

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      Sur un théorème de M. Ţiţeica. (English)
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      1933
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      Der von \textit{Ţiţeica} aus einem Thoerem von \textit{Barbilian} hergeleitete Satz über Punktgruppen, die einem Raume beliebiger Dimension angehören (vgl. 1929; F. d. M. \(55_{\text{I}}\), 384), wird vom Verf. in der Geometrie der Regelflächen des dreidimensionalen Raumes gedeutet. Sind \(A_i (i=1,\dots,5)\) fünf paarweise windschiefe Geraden, die eine Gerade \(B_0\) treffen, und \(B_i (i=1,\dots,5)\) je von \(B_0\) verschiedene weitere Raumgeraden, die vier Geraden des Systems der \(A_i\) treffen, so treffen die \(B_i\) noch eine weitere, dem System der \(A_i\) angehörende Gerade \(A_0\). Mit Hilfe der Theorie der \textit{Lie}schen Geraden-Kugeltransformation erhält man so eine aus zwei Regelscharen von je sechs Geraden bestehende Konfiguration, wobei jede Gerade der einen Schar fünf Geraden der andern trifft. Es ist dies die Konfiguration der Doppelsechs, welche eine algebraische Fläche dritten Grades trägt. Auf die Eigenschaften dieser Fläche kann man den Satz von \textit{Ţiţeica} zurückführen. Er wird dann dem folgenden äquivalent: Dafür, daß\^^Mfünf ein Regelsystem bildende Geraden auf einer algebraischen Fläche dritten Grades liegen, ist notwendig und hinreichend, daß\ diese fünf Geraden ein und dieselbe Treffgerade haben. - Dieser Satz wird in der vorliegenden Arbeit rein synthetisch bewiesen.
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