The aberrations of the concave grating at large angles of incidence. (Q560280)
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scientific article; zbMATH DE number 2547525
| Language | Label | Description | Also known as |
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| default for all languages | No label defined |
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| English | The aberrations of the concave grating at large angles of incidence. |
scientific article; zbMATH DE number 2547525 |
Statements
The aberrations of the concave grating at large angles of incidence. (English)
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1933
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Von \textit{Mack}, \textit{Stehn} und \textit{Edlén} ist (Journ. Opt. Soc. America 22 (1932), 245-264; F. d. M. 58) unter der Annahme, daß\ sich Spalt und Platte auf dem \textit{Rowland}schen Kreise befinden, die Aberration eines Konkavgitters berechnet und die zulässige Größe bestimmt worden, bei der der die Aberration noch genügend klein bleibt. (Vgl. die beiden vorstehenden Referate.) Bei Vorliegen von Aberrationen ist die paraxiale Brennebene nicht mehr die günstigste Einstellebene. Es ist möglich, durch Verlagerung von Spalt und Platte - so daß\ beide nicht mehr genau auf dem \textit{Rowland}schen Kreis liegen - den Betrag der sphärischen Aberration herabzusetzen bzw. bei gleicher Größe der noch zugelassenen Aberration die Größe des Gitters zu erhöhen. Der Verf. kommt so zu einer erlaubten Gittergröße vom \(2\frac 12\)-fachen Betrage der von \textit{Mack}, \textit{Stehn} un \textit{Edlen} angegebenen optimalen Größe. Auch das Auflösungsvermögen wächst dann um diesen Betrag. Da es dann unter dem der üblichen spektroskopischen Platten liegt, kann man das Gitter noch weiter vergrößern, bis jenes Plattenauflösungsvermögen erreicht ist. In Tabellen wird für verschiedene Wellenlängen die zulässige Gittergröße angegeben. Zur Erreichung der günstigsten Auflösung und der geringsten Aberration muß\ die Platte im allgemeinen um eniger als 1 mm gegen den \textit{Rowland}-Kreis verlagert werden, was durch photographische Justierung erreicht werden kann. (VII 1.)
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