Über das Vorkommen von Interferenzbildern mit gittergleichem Aussehen im Beugungsfelde eines Streifengitters. (Q560286)
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scientific article; zbMATH DE number 2547528
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Über das Vorkommen von Interferenzbildern mit gittergleichem Aussehen im Beugungsfelde eines Streifengitters. |
scientific article; zbMATH DE number 2547528 |
Statements
Über das Vorkommen von Interferenzbildern mit gittergleichem Aussehen im Beugungsfelde eines Streifengitters. (English)
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1933
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Als Streifengitter - im Gegensatz zum Strichgitter - bezeichnet der Verf. ein Gitter mit endlicher Breite der einzelnen Gitteröffnungen. Wird das Streifengitter von einer ebenen Welle senkrecht getroffen - auf diesen Fall beschränkt sich der Verf. -, so hat die Intensitätsverteilung in zur Gitterebene parallelen Ebenen, deren Abstand von der Gitterebene gleich einem Vielfachen von \(d^2/\lambda \) ist, wo \(d\) die - größer als die doppelte Spaltbreite vorausgesetzte - Gitterkonstante ist, ein periodisches diskontinuierliches, also ein gittergleiches Aussehen. Der mathematische Nachweis gelingt durch Umformung der die Intensitätsverteilung darstellenden Formel in eine \textit{Fourier}sche Cosinusreihe. Hierzu wurden verschiedene goniometrische Funktionenreihen aufgestellt, die in der Arbeit angegeben sind.
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