Gravitation and electricity. II. (Q561277)
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scientific article; zbMATH DE number 2548070
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Gravitation and electricity. II. |
scientific article; zbMATH DE number 2548070 |
Statements
Gravitation and electricity. II. (English)
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1933
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Bekanntlich lassen sich \textit{Maxwell}s Feldgleichungen als \textit{Euler}sche Gleichungen eines invarianten Wirkungsprinzips gewinnen. Schreibt man dafür \[ \frac {1}{2} \int F^2_{jk} dx = \frac {1}{4} \int F_{jk} F_{jk} dx, \] so finden die Verf. es naheliegend, den Ausdruck \[ A= \frac {1}{4} \int (F_{jk} F_{jk} - G_{jk} G_{jk})dx \] als allgemeines Wirkungsintegral eines vollständigen Feldes (Elektrizität (\(F_{jk}\)) + Gravitation (\(G_{jk}\))) zu behandeln. Dabei erscheinen die Feldgrößen \(F_{jk}\) und \(G_{jk}\) als schiefsymmetrischer bzw. symmetrischer Teil eines allgemeinen Feldtensors \(H_{jk}\) eine physikalische Verbindung, welche die Verf. in einer vorhergehenden Untersuchung diskutiert haben (\textit{I. E. Viney, G. H. Livens}, Gravitation and electricity I, Philos Magazine (7) 14 (1932), 243-254; F. d. M, 58). Die größen \(F_{jk}\) und \(G_{jk}\) können demnach nicht unabhängig voneinander variiert werden (ebensowenig wie im Spezialfall \(F_{jk} = 0\) die größen \(G_{jk}\) und \(g_{jk}\) unabhängig veriiert werden können). Es handelt sich also stets um Veriationen mit nebenbedingungen, die auf Grund der früher gewonnenen physikalischen Voraussetzung nunmehr mathematisch durchgeführt werden.
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