The internal conversion of \(\gamma \)-rays. II. (Q561654)

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scientific article; zbMATH DE number 2548289
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    English
    The internal conversion of \(\gamma \)-rays. II.
    scientific article; zbMATH DE number 2548289

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      The internal conversion of \(\gamma \)-rays. II. (English)
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      1933
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      In der von \textit{Hulme} (The intermal conversion coefficient of Radium \(C\), Proceedings Royal Soc. London (A) 138 (1932), 643-664; F. s. M. 58) und den Verf. (A theory of the interal conversion of \(\gamma \)-rays, Proceedings Royal Soc. London (A) 138 (1932), 665-695; F. d. M. 58) entwickelten Theorie der inneren Umwandlung von \(\gamma \)-Strahlen wurde die Annahme gemacht, dass die Übergangswahrscheinlichkeit des Kerns unabhängig davon sei, ob \(K\)-Elektronen vorhanden seien oder nicht. Für harte \(\gamma \)- Strahlen (kleine Umwandlungskoeffizienten) ist diese Annahme gerechtfertigt, nicht aber für weicheh \(\gamma \)-Strahlen; denn die Übergangswahrscheinlichkeit des kerns ist bei Anwesenheit von \(K\)-Elektronen größer als ohne sie. Es wird gezeigt, daß der in den oben genannten Arbeiten berechnete Umwandlungskoeffizient der \(\gamma \)-Strahlung in Wirklichkeit das Verhältnis der Intensitäten von ausgesandten Elektronen zu ausgesandten \(\gamma \)-Quanten darstellt.
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