The figure of the earth. Remarks on Professor Hopfner's paper. (Q561933)

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scientific article; zbMATH DE number 2548449
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    English
    The figure of the earth. Remarks on Professor Hopfner's paper.
    scientific article; zbMATH DE number 2548449

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      The figure of the earth. Remarks on Professor Hopfner's paper. (English)
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      1933
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      Die Zulässigkeit einiger Vernachlässigungen bei Ableitung der Beziehungen zwischen Schwerefeld und Geoidgestalt wird erneut nachgewiesen. Der geringe Betrag der gemessenen Schwereanomalien deutet tatsächlich auf kompensierte Massenverteilung in der Erdkruste, wenn die Kompensation auch nicht überall ganz dem isostatischen Zustand entspricht. Die Annahme \textit{Hopfner}s, daß die Vernachlässigung des Niveauunterschieds zwischen Geoid und Ellipsoid die kleinen Anomalien vortäuscht, trifft nicht zu. - Die auf Veranlassung \textit{Hopfner}s von \textit{Ackerl} zur Abschätzung der Geoidundulationen verwendeten Formeln sind unvollständig, auch darf man nicht von den nach der \textit{Prey}schen Methode auf das Geoid reduzierten Schwerewerten ausgehen. Daher entspricht die von \textit{Ackerl} berechnete Abplattung des Erdellipsoids nicht der Wirklichkeit. Bei der Interpolation der Schwerewerte zwischen den Inselstationen hätte beachtet werden müssen, daß die Inselschwerkräfte besonders hohe, nur auf engem Bereich gültige Ausnahmewerte darstellen.
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