On Schwarzschild's problem of the gaseous sphere. (Q562263)
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scientific article; zbMATH DE number 2548652
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | On Schwarzschild's problem of the gaseous sphere. |
scientific article; zbMATH DE number 2548652 |
Statements
On Schwarzschild's problem of the gaseous sphere. (English)
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1933
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Es handelt sich in dieser Arbeit um das Gleichgewicht von polytropen Gassphären für die astrophysikalisch verhältnismäßig interessanteren Fälle \(n = 3\) und \(n = 3/2\). Der allgemeine Fall wäre \(p^0 = k\cdot \mu ^{1+\frac {1}{n}} \) (\(p^0\) und \(\mu \) Druck und Dichte). Diese Beziehung einzuführen, ist unerläßlich, weil sonst nur drei Differentialgleichungen zur Bestimmung der vier Parameter \(w, v, p^0 \) und \(\mu \) verfügbar sind. Der leichteste Fall wäre \(n = \infty \). Dies ergäbe \(p^0\cdot V^\gamma = \) const (\(V =\) Lichtengeschwindigkeit im Körper), was aber als ein unmögliches Resultat zu bezeichnen ist, da an der Oberfläche \(p^0=0\) sein soll, ebenso wie es in \textit{Emden}s Theorie (ohne Beteiligung der Relativitätstheorie) eine isotherme Gaskugel von endlicher Ausdehnung nicht gibt. Die Verf., die bemüht sind, die Relativitätstheorie in das vorliegende Problem einzuführen, geben für den Zweck einen allerdings recht einfachen Apparat von drei Differentialgleichungen, was wiederzugeben doch zu weitläufig wäre. Es genüge anzuführen, daß das Linienelement nach \textit{Schwarzschild } durch \[ ds^2 = g_{00} dx^2 + g_{11}dr^2 + r^2 d\vartheta ^2 +\sin ^2\vartheta \cdot d\varphi ^2 \] gegeben sind, woraus durch Variation in bekannter Weise die drei Differentialgleichungen hervorgehen. Es ist dabei \( x^0 = ict, c = v = \) Lichtgeschwindigkeit, \[ g_{00} = 1-\frac {w}{r}, g_{11} = \frac {1}{1-\frac {w}{r}}. \] (Vgl. \textit{E. Reichenbächer,} 1933; JFM 59.1518.*) Manche Integrationen lassen sich direkt ausführen, während in anderen Fällen die Integration nur numerisch durchführbar ist. Im allgemeinen unterscheiden sich die Resultate nicht erheblich von den \textit{Emden}schen. Eine stärkere Massenkonzentration gegen das Zentrum wird aber die Folge, und auch die Dimensionen werden andere. Beiden Theorien gemeinsam ist die überaus große Zunahme der Dichte gegen das Zentrum.
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