Esquisse d'une histoire du Systeme sexagèsimal. (Q562415)

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scientific article; zbMATH DE number 2548750
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    English
    Esquisse d'une histoire du Systeme sexagèsimal.
    scientific article; zbMATH DE number 2548750

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      Esquisse d'une histoire du Systeme sexagèsimal. (English)
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      1932
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      Verf. setzt sich zuerst mit den Theorien auseinander, die zur Erklärung des babylonischen Sexagesimalsystems aufgestellt wurden, das auch bei uns noch (in Zeit- und Winkeleinteilung) weiterlebt. Nach einer klaren Analyse des metrologischen sowie des abstrakten Zahlen- und Bruchsystems der Sumerer entwickelt Verf. seine eigene Ansicht: Es liegt eine Verbindung der naturgegebenen Zahl 10 mit der infolge ihrer Teilbarkeitseigenschaften besonders praktischen Zahl 6 vor. Den Ausgangspunkt bildet die Metrologie; wird z. B. statt 1 Mine + 11 Gin (= 1/60 Mine) nur 1 11 (\(\scriptstyle \overset \nabla | \boldsymbol< \overset \nabla |\)) geschrieben (auch wir sagen abkürzend 1 50 statt 1,50 Mark!), so ist im Prinzip das mit den Stufenzahlen 10 und 6 fortschreitende System bereits geschaffen, das nur analog nach oben und unten ausgedehnt werden muß. Verf. schildert zum Schluß, wie durch Übertragung des Positionsgedankens auf das Dezimale, durch Schaffung der Null und Einführung der Dezimalbrüche allmählich das heutige System entstanden ist, das letzten Endes auf die geniale Leistung der Sumerer zurückgeht.
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