Sur la topologie restreinte du second orde. (Q563051)
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scientific article; zbMATH DE number 2549145
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | Sur la topologie restreinte du second orde. |
scientific article; zbMATH DE number 2549145 |
Statements
Sur la topologie restreinte du second orde. (English)
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1932
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Die Note beschäftigt sich, allgemein zu reden, mit der In- bzw. Kovarianz gewisser Kontingente bzw. Paratingente bei Gruppen homöomorpher Abbildungen, die jeweils entsprechenden Differenzierbarkeitsbedingungen genügen sollen. Im Fall zweimal (stetig) differenzierbarer Abbildungen handelt es sich (in der Bezeichnung des Verf.) um die ``topologie restreinte du seconde ordre''. Unter den zahlreichen diesbezüglichen Fragen, welche im einzelnen angeschnitten werden, nennen wir: 1) Soll das Paratingent vom Range zwei (d. h. die Menge aller Geraden durch (mindestens) drei ``unendlich benachbarte'' Punkte) invariant bleiben, so müssen die Abbildungen projektiv sein. 2) Ebenso im Falle der Kovarianz des ``contingent d'osculation'' (d. i. die Menge der Limiten von Halbebenen durch eine feste Gerade und einen Punkt, welcher gegen einen festen Punkt der Geraden konvergiert). 3) Bei zweimaliger Differenzierbarkeit der Abbildungen wird jeder von einem Nullkreis verschiedene Kreis des Kreiskontingents im Punkte \(A\) abgebildet auf einen ebensolchen zum Kreiskontingent des Bildpunktes gehörigen Kreis (Kreiskontingent-Menge der Limiten von Kreisen durch einen festen Punkt \(P\) mit in \(P\) fester Tangente und durch einen gegen \(P\) konvergierenden Punkt); außerdem bleiben die Nullkreise des Kontingents nebst ihren zugehörigen Halbebenen kovariant. Fordert man das Gleiche auch noch für die dem Kontingent angehörigen Kreise mit unendlichem Radius (also einschließlich der zugehörigen Halbebenen), so muß die Abbildung projektiv sein. Ähnliches gilt für das Kreisparatingent bzw. das Kreisparakontingent (Menge der Kreise durch drei ``unendlich benachbarte'' Punkte bzw. durch einen festen Punkt und zwei zu ihm ``unendlich benachbarte''). Zum Schlusse werden unter Verwendung kinematischer Betrachtungen die verschiedenen klassischen Definitionen des Krümmungsradius und ihre Verallgemeinerungen besprochen. Die Betrachtungen der Arbeit werden ergänzt durch eine spätere C.-R.-Note (1935; F. d. M. \(61_{\text{I}}\), 730) sowie durch Vorträge bei den Conférences internationales de Genève 1935, welche in ``L'Enseignement mathématique'' erscheinen werden.
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