Über eine Klasse nichtassoziativer hyperkomplexer Algebren. (Q563356)

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scientific article; zbMATH DE number 2549327
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    Über eine Klasse nichtassoziativer hyperkomplexer Algebren.
    scientific article; zbMATH DE number 2549327

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      Über eine Klasse nichtassoziativer hyperkomplexer Algebren. (English)
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      1932
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      Verf. betrachtet hyperkomplexe Systeme \(\mathfrak H\), die statt des assoziativen Gesetzes den folgenden schwächeren Forderungen genügen: \[ \begin{gathered} [a,b,c]+[b,c,a]+[c,a,b]=0,\cr [a,d,bc]+[b,d,ca]+[c,d,ab]=0,\cr [a,bc,d]=b[a,c,d]+[a,b,d]c,\end{gathered}\tag{A} \] wobei \(a, b, c, d\) beliebige Elemente aus \(\mathfrak H\) und \[ [a,b,c]=(ab)c-a(bc) \] ist. Die Elemente einer assoziativen Algebra bilden gegenüber der Verknüpfung \(a\times b=\lambda ab+\mu ba\) mit beliebigen Zahlen \(\lambda, \mu \) (``Quasimultiplikation'' ) ein System \(\mathfrak H\), das den Gesetzen (A) genügt. Durch Einführung der Quasimulitplikation an Stelle der Multiplikation geht aus einem System \(\mathfrak H\) wieder ein System \(\mathfrak H\) hervor. In den Systemen \(\mathfrak H\) ist eindeutige Potenzierung \(a^na^m=a^{n+m}\) möglich.
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