Über Teilerfremdheit von Idealen. (Q563405)

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scientific article; zbMATH DE number 2549358
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    Über Teilerfremdheit von Idealen.
    scientific article; zbMATH DE number 2549358

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      Über Teilerfremdheit von Idealen. (English)
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      1932
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      Verf. stellt sich die Aufgabe, diejenigen kommutativen Ringe mit Teilerkettensatz zu charakterisieren, in denen die kürzeste Darstellung eines Ideals durch größte Primärideale eindeutig ist. Als notwendige Bedingungen ergeben sich: 1) Ein maximales Primideal (das keinen Primidealteiler hat) ist teilerlos, falls es nicht idempotent ist. 2) Ein nicht maximales Primideal muß minimales Primärideal des Nullideals sein. - Zwei Ideale heißen teilerfremd, wenn ihre Summe der ganze Ring ist (dabei ist also nicht die Existenz der Einheit vorausgesetzt). Es ergibt sich als notwendige und hinreichende Bedingung für die Eindeutigkeit der Darstellung, daß je zwei in einer Zerlegung auftretende Primärideale (die auch als zwei zu verschiedenen Primidealen gehörige und einander nicht enthaltende Primärideale beschrieben werden können) teilerfremd sind. Ist in einem Ring die Darstellung eindeutig bestimmt, so folgt, wenn zwei Ideale gegenseitig relativ prim sind, auch ihre Teilerfremdheit. Es genügt, diesen Satz für Primärideale zu beweisen, denn es gilt: Ist ein Ideal relativ prim und teilerfremd zu \(n\) Primäridealen, so ist es auch teilerfremd zu dem Durchschnitt dieser Primärideale.
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