Über Sonosche Reduktion von Idealen. (Q563407)

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scientific article; zbMATH DE number 2549360
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    Über Sonosche Reduktion von Idealen.
    scientific article; zbMATH DE number 2549360

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      Über Sonosche Reduktion von Idealen. (English)
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      1932
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      Verf. betrachtet in kommutativen Ringen mit Teilerkettensatz Darstellungen von Idealen als Durchschnitt von ``Primäridealen im Sinne von \textit{Sono}'' (1924; F. d. M. 50, 73 (JFM 50.0073.*)) das sind Ideale \(\mathfrak q\), die nur ein einziges höchstes Prim ideal \(\mathfrak p\) haben, die also durch die Beziehung \(\mathfrak p^\nu \equiv 0(\mathfrak q)\equiv 0(\mathfrak p)\) für endliches \(\nu \) charakterisiert sind. Diese Definition von Primärideal stimmt dann und nur dann mit der \textit{Noether}schen Definition überein wenn der Ring ein Einheitselement enthält und entweder direkte Summe von Ringen wird, die (abgesehen vom Nullideal) nur maximale Primideale enthalten, oder wenn er abgesehen vom Nullideal und Einheitsideal kein Primideal enthält. - Die minimalen ``Primärideale eines Ideals im Sinne von \textit{Sono}'' haben also die Gestalt \[ (\mathfrak p^\lambda,\mathfrak a)=(\mathfrak p^{\lambda +1},\mathfrak a)=\ldots, \] wo \(\mathfrak p\) ein höchstes Primideal von \(\mathfrak a\) ist. - Untersuchung der Bedingungen für die Eindeutigkeit der Darstellung durch die ``primären Ideale im Sinne von \textit{Sono}''. Beispiele von Ringen, in denen eine der beiden Darstellungen (im Sinne von \textit{E. Noether} oder von \textit{M. Sono}) eindeutig ist.
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